texte aus 'swiss-made time!'  Nachworte zum Roman    Drama von Anna&Estrella                          Bilder und fotos            NEW EVENTS since 2009

 

               SWISS-MADE TIME!  by  Jan von Duhn                  Coincidence&Chance-Edition   ISBN 978-3-00-024821-4

Dokumentarischer zeitgeschichtlicher Roman mit 700 Seiten, davon 100 S. Dokumente+Fotos, lieferbar für 39,50€ über den Buchhandel

Kontakt und Buchbestellung auch per Email:   coiincedition@gmail.com

'SWISS-MADE TIME!' weist unter Einbezug politischer und historischer Fakten auf Geschehnisse und frappierende Zufälle in jüngerer Zeitgeschichte hin, die sich unmöglich hätten ereignen können im geschilderten Bezugsrahmen des Ich-Erzählers ohne ein Quantum tiefenpsychologisch wirkender spiritueller Kräfte. Dabei müsste man das dazu hergestellte Beziehungsmuster eigentlich als "absurd, surrealistisch, fiktiv, virtuell, narzistisch-egoman konstruiert, wahnhaft phantasiert und halluziniert und komplett irrational" kennzeichnen, wenn der Autor nicht zu jedem der unglaubhaften Zusammenhänge echte "Realitätssplitter" hinzufügen würde, die dokumentierbar sind und sich anhand ihrer Details exakt überprüfen lassen. Der Autor selbst ist keineswegs auf einem missionarischen Trip das Eingreifen metaphysischer Transzendenz nachzuweisen. Er steht der Phänomenologie, die er im Kontext von Politik, Krieg, Kunst und Katastrophen in den Romandialogen aufscheinen lässt, distanziert und kritische gegenüber. Interessant sind die inzwischen schon nicht mehr taufrischen, doch gut dokumentierbaren Berichte von Menschenrechtsverletzungen, die gemäß der hier immanenten Logik an der Basis Kräfte frei gesetzt zu haben scheinen, die die statistisch erfassbare Physik des Zufalls ausschalten. Man muss kein mitleidig gestimmter "Gutmensch" mit einem Übermaß an Empathie sein, um bei der Lektüre darüber ins Grübeln zu geraten, ob nicht ein Schema von stets mitwirkender kollektiver Psychose des Medienzeitalters im Hintergrund ein unbekanntes Einflusssystem schuf, welches fortwirkt und die unheilvolle Soziologie der Gewalt redundant verstärkt. ... Dieses Thema, das 'Swiss-Made-Time' erstmals setzt, ist relevant. Es wird hier verhandelt ohne eine Spur von Gläubigkeit, versponnener Esoterik, mystischer Ergriffenheit, eingebildeter Berufung oder religiöser Ehrfurcht. Es kommt so hart, gewaltsam, mitleidlos zum Tragen wie aggressiv-brutaler HipHop-Rapp. Geschrien, böse, trocken und von gewaltsamen Schwingungen getragen, durch die einige der unwahrscheinlichen Feststellungen des Romans zumindest eins erreichen: Aus dem spirituellen und historischen Background tritt in die zeigenössische Gegenwart hinein ein neuer Ansatz für die Erklärung blinder Gewalt, die provoziert von der Sprachlosigkeit der elitären Verwalter der Kultur den hier geschilderten Fakten gegenüber. ...                                                                                                                                                                     Es scheint nicht in die Köpfe von Rezenensenten hineinzupassen, dass hier umwerfend neue intellektuelle Elemente mit und durch Literatur hervortreten und aus sich heraus in der Realität wirksam sind. Eine solche durchaus gegenwartsnahe Phänomenologie lässt sich sieben Jahre nach Erscheinen des Buches demonstrieren. Was in der Abteilung 'NEW EVENTS since 2009' (siehe oben) späterhin noch ausführlich erläutert werden soll. Die pathetisch so apostrophierte "gewaltige, umwerfend neue Dimension" der Wahrnehmung von Zeitgeschichte, die bezweckt wird, scheint auch neue Begründungen und Erklärungen zu enthalten, die die islamistischen Bewegungen unserer Epoche mit ihren unbewussten Reaktionen auf europäische Heuchelei den proklamierten eigenen Werten und Massstäben gegenüber verständlicher werden lassen. Dazu Kontext stellt dieser dokumentierte Roman aus  kulturimmanenter  e u r o p ä i s c h e r  Perspektive einen religionsunabhängigen Denkraum vor, in dem mit sarkastischer und zeitkritischer Ironie unter anderem Völkerrechtsbrüche, Menschenrechtsverletzungen, Demokratieversagen nach der 1989-er Wende reflektiert werden. Es wird darüber hinaus von unerklärlichen, defacto "paranormalen" Koinzidenzen berichtet, die sich nicht als "ungewöhnliche Zufälle" abtun lassen. Eventuell entsteht so im Rahmen meiner kritischen Sicht darauf eine unabhängige Verständnisebene für eine existenzielle esoterische Resonanz, die nicht unter dem Diktat hergebrachter Autoritäten interpretiert werden kann: Eine Schwingung, die sich manchmal auch verdichtet hat zu dämonischer Energie, die durch scheinbar unerklärliche, quasi übernatürliche Fakten verstärkt ein unterbewusstes Seelenkorsett produziert für Islamisten, die sich zum gewaltbereiten Jihad unter Aufopferung des eigenen Lebens berufen fühl-t-en ...                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Das Fanal meines auf außergewöhnliche Weise radikal argumentierenden Buches will aus solcher Erkenntnis deren selbstmörderischen Intentionen entgegentreten. Denn ihre Gewaltfanale werden erschaffen ohne jede Wissen über Transzendenz und kollektives Sein der Seele. Wobei ungebildete "Korangläubige" natürlich nicht ermessen können, wie anders eine intelligente Kritik an den westlichen Werten vorgehen müsste, um Allahs Gläubigen zu gestatten, die Naturwissenschaften, Industrien und Technik mit ihrer Korantheologie auf friedliche Weise zu vereinbaren. Für mich war und ist es im Kontext dieser Widersprüche ein Forschungsgegenstand, wie und wann psychische Einflüsse materiell wirken können und ob es ab einem bestimmten Punkt möglich wird von übernatürlichen Symbolen in Form von Ereignissen zu sprechen, die orientierungslose Moslime vielleicht als "Allahs Zeichen" sehen würdem. ... Falls etwas in dieser Richtung passiert-e, und es scheinrt ja einiges zu geben, worauf Vorfälle, die ich in Swiss-Made Time zitiere hindeuten, dann finde ich es doch wirklich obsolet, dass einseitige Unterdrückung jeder ernsthaften Medienwahrnehmung solcher Aspekte, die Gegenreaktion heraufbeschwört. Nämlich dass jene, die wirksame PSI-Kräfte mittels ihres Glaubensfanatismus hervorbringen, daraufhin durch ihre Unterwerfung unter uralte beduinische Anschauungen und Verbalismen zugleich zu einer maximalen Bedrohung der Sicherheit moderner Gesellschaften werden müssen! ...  Lassen Sie mich darum nach diesem berechtigten und ausführlich belegten Hinweis auf Ereignisse, deren Symbolcharakter ich im Roman zur Sprache bringe, und eine politisch zu begreifende "chaine of ramifications" unter Einbezug der hauptsächlichen Menschenrechtsthematik bescheiden anfragen: Darf es mittlerweile diskutiert bzw. öffentlich wahrgenommen werden, dass sich absolut unproportionale Auswirkungen und eine politische Ursachenkette aus zwei "Nicht-ohne-meineTochter!"-Affären bzw. einem Schweizer Frauenrechtsskandal ergaben, die in einem erzkatholischen Schweizer Milieu im Umfeld ökonomischer Eliten provoziert wurden und auf klassische Weise eine Ehe verhindern sollten ? - Dürfen endlich drei extreme gesellschaftliche Skandale nahe genug zu Regierungsmitgliedern, Topmanagern, Topbankiers, einem bekannten Literaturverleger und Diplomaten, die leicht durch ein angemessenes Medienecho und juristische Klärung aus der Welt geschaffen worden wären, mit ihren ferneren Konsequenzen bis hin zur moralischen Legitimation von blindem antiwestlichen Fanatismus und Kriegs- statt Friedenspolitik aus einer subjektiven Sicht beleuchtet werden ? - Dürfen dabei die wirklichen Namen genannt werden, weil der Roman auch den Zweck einer Dokumentation verfolgt ? Er wurde auch niedergeschrieben, um es auch dem Autor zu ermöglichern einen Überblick zu erhalten über die einzelne Faktoren und Details, die erst zusammengenommen die absurden Paradoxien und kulturellen Diskrepanzen vor Augen zu führen, aus denen im Sinne eines Wirkungskomplex ab und an quasi-nukleare Psychoenergien hervorgingen. Sie scheinen aus anonymer Distanz und ohne jede Verschwörung Wirkungen entfaltet zu haben, die dem legendären Wilhelm-Tell-Prinzip, das die Schweizer Nationalidentität umhüllt, eine zeitgemäße Wiederauferstehung im Banne globaler Medienrealität ermöglichten.                                            

Es war unmöglich vorhersehbar, dass mein "hybrider Roman" über zeitgenössische Politik, Menschenrechtsunrecht und spirituell beeinflusste Zeitzufälle in den Jahren nach der 1. provisorischer Publikation auf der gleichen transzendentalen Ebene weiterwirkt, die ich mit aufklärerischen Intentionen ins Licht zu rücken versuche. Aber dafür gab es Gründe. Das im Buch vorgestellte Unrecht, welches die Menschenwürde zentral verletzte und in deutlicher Nähe zu Sphären entstand, die deutsche und Schweizer Politik und Wissenschaft repräsentieren, verwandelte sich indes, nachdem es nie Beachtung fand, seither noch effektiver, noch gewalttätiger, noch verderblicher zum Sinn und Motivation stiftenden seelischen Einfluss bei jihadistischen und anderen Monstern, die völlig unbewusst aus der Wirkung aufgezeigter dramatischer Fakten Kraft, Scheinlegitimation und Inspiration beziehen. Vielfältige positive wie negative Fakten und Geschichtstatsachen der Gegenwart, die meiner oft anklingenden Theorie nach auch aus der obskuren Macht der Schweizer Banken und des durch sie verwalteten globalen Kapitals resultieren, wirk-t-en unter der Oberfläche. Als 1989 der Fall der Berliner Mauer/downfall of world-communism anstand, entfaltete sie auf eine esoterische, die Massenmedien tangierende Weise kurzfristig eine noch von niemandem gewürdigte spirituelle Kraft, die eigentlich dazu dienen sollte, die Welt zu verbessern. Doch die indirekte Macht des auf böse Weise zusammengerafften und doch stets als höchste Autorität behandelten Kapitals ließ sich schnell wieder intentional zum destruktiven Dämon zurück-verwandlen.  Der Schweiz affine Titel "Time is a swis-made Dream" war in beide Himmelsrichtungen ein Motto. Mit anderen Wort "die böse Magie", die ich im Roman mehrfach andeute, beruht supranational, supraideologisch, suprareligiös vor allem auf der Macht und den spirituellen (jawohl!) Möglichkeiten der um den Planeten zirkulierenden Billiarden Dollars, die 1989 noch am zuverlässigsten in oder über die Schweiz in Umlauf gebracht wurden. Diese bestürzende Phänomenologie, der keine zusätzlichen Terrorismusabwehreinheiten abhelfen können, sollte mein Roman vorsichtig und indirekt ins Blickfeld rücken. Mein Understatement wirkt dabei beinahe hermetisch. Verständlich können viele unerklärte oder all zu kurze Andeutungen nur für jene werden, die sich vorurteilslos auf den Text einlassen. Der theoretische Hintergrund der von mir genutzten Psychologie ist leider überhaupt nicht mehr erwünscht. Es gibt praktisch keine Forschungen mehr zur Massenpsychologie, zum "kollektiven Unterbewusstsein", zur durch Marketing&Propaganda, PR und durch Nachrichtenagenturen gleichgeschalteten Medienlenkung, die unsere Gesellschaften zur Pseudodemokratie werden lassen. Und da man in der Werbebranche im Dienste des Profites nur allzugut weiß, dass Erinnerungen an solches Wissen genauso auszumerzen sei wie die Träume des Pariser Mai 1968, der APO, der linksradikalen Zivilisationskritik, der Hippies, der ersten Rock'nRoll-Musik, der psychedelischen Kunst ... fand ich mich in der seltsamen Situation wieder völlig isoliert das theoretische Interesse mit unsystematischen Experimenten auf solchen Gebieten in Beziehung setzen zu dürfen, wo der kleinste Nadelstich gegen die systemimmanente Interesseneinheit maximale Sabotage des erwünschten Geschichtsverlaufs hervorbringen kann, so lange die unerwünschte Geisteshaltung nicht sichtbar/hörbar und naiv-offen deklariert wird. ... Schließlich wirken die heutigen indirekten Reopressionsmechanismen abweichender weltanschaulicher Haltungen noch schöner, noch befriedigender als in der Mac Carthy Aera, wenn man es wahrnehmen will. Aber das ist nicht der Erklärungsansatz für Anzeichen von quasi in Erscheinung tretdender Schwarzer Magie, die man am besten schweigend, sich wundern und im Bewusstsein des Nichts Wissenden, also von Descarte und Sokrates verfolgt, falls sie sichtbar wird. ...  

. Und zwar ohne Kontrollen, Rechtfertigungs- oder Zeitdruck. 

Das offenbarte sich anhand dieses Romans nur dadurch, dass ich dem sekundären Zweck seiner Publikation bvald nach Erscheinen Priorität einräumte, nachdem sich keinerlei Beachtung, Verständnis, Rezensionen im (etablierten) Literaturbetrieb für das Buch erzielen ließen. Somit habe ich in den letzten sieben Jahren dem Aspekt der privaten Dokumentation einiger, nicht sämtlicher, Kraftfelder, die vermutlich zur Entstehung dämonischer Effekte aus dem Rahmen meines in viele Untersujets gegliederten Theorems von der "swiss-made time" beitrugen,

 

 

kritik in eine kulturkritische Theoriehypothese einbeziehe, die sich immer wieder bestätigt hat. Um das beispielhaft zu verdeutlichen, werde ich von nun an weitere Beziehungen zwischen neueren Zeitereignissen, die selbst im selbst im Anhang des Romans nur bis max. 2004 vorkommen,

in dem ich andeutungsweise manche mitwirkende historische und kulturelle Kräfte denunziere bis hin zu den Surrealisten, Satanisten, Ultrakatholiken, Jesuiten, Dominikaner, Ultraprotestanten, Islamgläubigen als religiös-spirituelle Einflüsse, die ebenso indirekt wie undurchschaubar auf der Gegenseite an den Radikalisierungsprozessen beteiligt sind. Schon vor zwanzig Jahren sprach man vom 'clash of the civilisations'. Mittlerweile ist er auch in Europa angekommen, wo die Orientierungslosigkeit der Menschen durch heilige Vorherrschaft von Profit- und Konkurrenzprinzipien all jenen, die die massive Autorität einer anderen Ordnung, 

. Nämlich so, wie sie aus dem Background der Shoa, des Algerischen Befreiungskrieges, des SED-Staats, deutscher Adelstradition als transzendentale Schatten des Todes aus Gräbern heraufsteigen, um sich Racheglüste verbreitend jener blind-wütigen Verrückten zu bemächtigen, die die Phantasieprodukte meiner (literarischen) Vergeltungswünsche, in furchtbare Realität transformieren. Dabei könnte es einen stoischen Zyniker amusieren, dass man nichts, absolut nichts dazu beitragen muss, um die im Buch benannten Institutionen und Akteure der Top-Eliten mit all ihrer psychologischen Macht in dieser Gesellschaft, angesichts ihrer schuldhaften Verstrickung und eines manifesten Versagens, so vor Gott zu desavouieren, dass ihre falsche und bigotte Moralität zentral auf's Ganze zurückfällt, das sie vertreten.

Mit anderen Worten, indem mein Buch z.B. den EURO-Finanzminister-Nr.1 als diskret moralisch Mitbeteiligten bei einem Baby- und Kinderraub durch den deutschen Staat berechtigter Weise nennen darf, wobei vor 36 Jahren eine in Frankfurt am 2. Juni geborene Nachkommin jüdischer Holocaustopfer zutiefst geschädigt wurde, sorgt schon die Unterdrückung der Skandalisierung des Falls dafür, dass die immanente transzendentale Kraft der zweit-stärksten Währung der Welt in einem automatischen Ausgleich mit einer ihr immanenten Black-Magic jenen zu Gute kommt, die ausserhalb aller Massstäbe Blutrache üben, für dieses Staatsverbrechen, von dem sie andererseits nie etwas erfuhren. Mich fasziniert, was man sich mit Fantasie, wie aals gruftiger Horrorfilm à la Hollywood, dazu vorstellen kann: Der deutsche Euro-Staat finanziert metaphysisch gesehen im Rahmen einer immateriellen spirituellen Währung ISIS und viele andere, die das westliche System verdammen, aus diesem durch scheinbare "Zufälle" generierten "Knotenpunkt der Verdammung" heraus! - Man muss allerdings nun zum erweiterten Verständnis zusätzliche Informationen heranziehen, die mein Buch wegen der Stofffülle, die es eh schon enthält, nicht einbezog. Etwa, dass die beiden vom Staat ihren Müttern geraubten Babies, einen islamischen Grossvater besitzen, der mindestens so viel Korankenntnisse besitzt wie der selbsternannte ISIS-Kalif Abu-Bakr und überdies einst von den ägyptischen Muslimbrüdern sozialisiert wurde. Sein, in der Familienehre noch viel weitergehender als ich geschädigter Clan, ja eigentlich die ganze algerische Nation mit ihren guten Beziehungen zum Iran, zur Hizbollah, zum Assad-Regime ist quasi telepathisch mitbeteiligt, wenn die entstandenen unterbewussten spirituellen Impulse sich in muslimischen Politiksphären ausbreiten. - Nicht zu vergessen auch jene Parallelität, der beiden Kindesschicksale, die sich im zehnjährigen Abstand ereigneten. Ebenfalls die schwarzmagische Power des Schweizer Franken wirkte transzendantal betrachtet bei der für mich zum Forschungsgegenstand gewordenen Phänomenologie mit, die ich unter dem Titel "SWISS-MADEE TIME!" schon 1987 zusammengefasst hatte. Man hege ein bisschen in der Vorstellung folgenden Albtraum: Der wütende ultrakatholische, in Uri und Luzern beheimatete Ur-Ur-Ur-Grossvater meiner Schweizer Tochter, der als hauptsächlich genannter Politiker die Schweiz 1847 in einen Bürgerkrieg stürzte, steigt gleichfalls, noch dazu als ur-jesuitischer Schwarzer Schatten, aus seinem Grab in Altdorf/Uri beim Tellsdenkmal um gemeinsam mit dem islamische Grossvater der Kinder zornerfüllt ob des Unrechts, das seiner in bern 1989 geborenen Enkelin widerfuhr, makabere Totentänze aufzuführen, deren Musik die Kanonerohre in Syrien, Irak, Afghanistan, Türkei, Ukraine, Libyen erschallen lassen. Es bewegt mich somit, wie die geistigen, intellektuellen, religiösen, spirituellen, politischen, ökonomischen Widersprüche in der verwickelten historischen Konstellation im Background unserer privaten Betroffenheit von Menschenrechtsunrecht ständig aufeinander prallen und den geistigen Strom der globalen Gewaltausbrüche anreichern und zu neuen Gipfeln des Bösen treiben. Doch ich habe mir geschworen habe, dass ich nichts, gar nichts mehr dazu oder dagegen tue, ehe es nicht möglich wird die Medien, die Justiz, die Politik zur Wahrnehmung der vorgefallenen Eingriffe in unsere Menschen- und Familienrecht zu bewegen, auch wenn diese schon vor Jahrzehnten ihren Lauf nahmen. Und somit übe ich die Kunst des 'WU-WEI', des taoistischen Nichteingreifens im Zentrum des Wirbels und studiere bloss die  Phänomenologie, bei der ich übrigens die historischen Wurzeln der 'Siebener Schia' und der aus ihr hervor gegangenen Bewegung der Assassinen, die in Syrien beheimatet waren, mitreflektiere, während ich meine durch Geburt erworbene Stellung in diesem Schema ungeheuer vernachlässige und mittels der gleichen Medien beim Nahostchaos zuschaue, die andererseits nicht in der Lage wären islamische Spiritualität als Triebkraft bei den virulenten Konflikten zu beücksichtigehen.

Vorab eine Referenz zu einem der zentralen Sujets - neben weiteren - des Romans: Der 2. staatliche Babyraub, den ich als Vater erleben musste, geschehen in Basel in Verbindung mit elementarster Frauenrechtsunterdrückung.  Dieser Anlass in einer Kurzdarstellung als 'Drama Anna-Estrella':

    Drama-Anna-Estrella.pdf  Download      Swiss-Made TIME_detailiert: 10Seiten.pdf Download    über Swiss-Made Time.doc  Download  

     SWISS-MADE TIME! von Jan von Duhn in der Coincidence&Chance-Edition  ISBN 978-3-00-0248214  (39,50€)

 

Ein Roman, der innerhalb einer fiktiven Rahmenhandlung von bizarr verknüpften Zeitereignissen berichtet mit brisanten Background 1982 - 2002. Fakten, die nie öffentlich wurden, zur Rückseite der Schweiz, zu Europäischer Politik und zu zwei unbekannten Fällen staatlichen Babyraubs, die spirituelle Auswirkungen zeitigten. Neben dem oberflächlichen literarischen Setting gilt der Fokus einem Mosaiks von bedeutenden realen Ereignissen, die einen Bezug aufzuweisen scheinen zu diversen familiengeschichtlichen Backgrounds. Die vorgeschlagene Perspektive konstruiert aus sich heraus ein metaphysisches Panorama. Es entsteht ein Stück Literatur, das weit über sich selbst hinausragt, indem ein Fenster für Sinndeutung und Aufklärung von unbewusster Übertragung z.B. bei nie erörterten Motiven terroristischer Täter oder hinsichtlich verblüffender Zufällen geschaffen wird. Mittels àreligiöser Aspekte wird von Psychologie berichtet, die bedeutsame Zeitereignisse koproduziert hat. Unter Umständen lässt sich manches, das ich subjektiv und bloß leichthin erzähle, aus Erlebnistiefen verstehen, die hinab reichen in ein gegenwärtig noch unverstandenes "kollektive Unterbewusstsein", das die Medien und die Internetwelt erschaffen: Letztlich richtet sich für den interessierten Leser im Rahmen dieses Romans der Blick auf eine Art "Schwarze Magie made in Switzerland and Germany". Wobei ich mir als Autor vorbehalte meine Eindrücke ironisch, sarkastisch-zynisch, satirisch und emotional vorzustellen. Wie gesagt auf dem Background   wirklicher und sehr ernster Ereignisse gegenwärtiger Zeitgeschichte, die enorm viele Opfer gekostet haben. ...

Das Buch enthält 700 eng bedruckte Seiten und zudem viele Fotos und einen umfangreichen Dokumentenanhang, was den Realitätsgehalt unterstreicht. Im Buchhandel für 39,50€ oder per Direktkontakt über  janisvd@swissmade-time.de  bestellen und eventuell als Leser per Email Kontakt anknüpfen.

 'SWISS-MADE TIME!'  von  Jan von Duhn

'SWISS-MADE TIME!' verfasst 2003 – 2006, ein dokumentarischer, semi-biografischer, semi-fiktiver Roman mit seriöser Faktenlage. Ein Kompendium unbeachteter Tatsachen, Zeitgeschichtsschreibung, Katalog dämonischer Aspekte der digitalen Ära, persönliches Archiv, Medium gegen Vereinnahmung, Legitimationsbasis und inzwischen ein “work in progress'', das immanente Theorieansätze öfter als mathematisch erlaubt bestätigt.

Er setzt mich mittlerweile immer wieder der Versuchung aus, ihn auf seine Hypothesen hin zu überprüfen. Denn einige sammeln Briefmarken, einige schöne Frauen, andere Konten, Aktien, Häuser, Autos, Yachten. Mir bleibt im Kontext das Sammeln dämonischer Zufälle. Die Beschäftigung mit dieser „Kollektion“, sie zu erweitern, zu evaluieren und auf die mitwirkenden Faktoren hin zu analysieren, eröffnet ungeahnte Einblicke in die Interaktion zwischen Zeitgeist und maßloser Arroganz von Ökonomie und Finanzwirtschaft. Mein Roman nahm mit dieser Perspektive groteske religiöse Strömungen wie den IS im letzten Jahrzehnt indirekt vorweg, und er wird auch weiterhin subtil mit der Brutalisierung der Zeitläufe in Verbindung stehen, so lange Medienzensur betreffs der im Buch geschilderten inhumanen Paradoxien herrscht. Untergründige Wechselwirkungen mit Beispielcharakter sind jedenfalls vorhanden, bleiben zu beobachten. Was ich davon im Buch aufgezeichnet habe, hätte jedenfalls genügen können, statt noch mehr exemplarisch anmutendes Geschehen herauszufordern. Aber es kommt wohl genau dazu. Deshalb fände ich es wichtig, dass jene, die die Menschenrechts-Deklaration der UN noch ernst nehmen, auch diesen Roman zu lesen versuchen.

Als ich ihn schrieb, ließ sich die Essenz einer neutralen und unsichtbaren Inspiration von Terrorismus, die aus der Mitte des kulturellen Europas wirkt, leider nicht anders vorstellen, als durch viele konkrete, gelegentlich auch belanglos erscheinende Schilderungen des Buches, die verdeutlichen wollen, wie harmlos, locker, entspannt, unauffällig, gewaltlos, friedliebend und fröhlich inmitten des unbändigen Festbetriebs der reichsten Nation der Welt ein irrationales Gewaltpotenzial akkumuliert wird, das stets außerhalb der Landesgrenzen losschlägt. Ein spirituelles Potenzial, das dennoch von dort her wirkt, wo das angebliche „Herz der Freiheit“ aus uralter Tradition schlägt: Aus der Mitte der Schweiz, die gestützt auf ihren Mythos aus Altdorf/Uri mit seiner Tells-Legende ihr Image in den Himmel einer unverschämten Selbstgerechtigkeit erhebt. Doch exakt von diesem „geistigen Ort“ her, zentral innerhalb aller Freiheitsmythen, musste eine moderne Tochter Tells unschuldig als Auslöser dienen für einen sensiblen Automatismus, der nicht bloß einen einzelnen Vogt, den Gessler tötet, sondern Ansammlungen humanoider, auf Mord versessene Bestien schafft und sie tief in ihren Seele unbewusst motiviert, ohne dass sie je davon ahnen. … Allah sei's geklagt“, ich konnte dieses Buch nicht mit dem Glücksverlangen nach Literaturruhm verfassen, nach dem sich andere sehnen, sondern musste meinen Blick richten auf die Millionen Opfer der verfehlten Interpretation der 1989-er Wende und den so erzeugten „Geist neuer Bürgerkriege“, den „Tells Tochter“, gefangen in Tentakeln einer grausamen Menschenverwurstungsmaschinerie an mich weiter reichte. Mir blieb nichts anderes als ihn tröpfchenweise als das gemeinste Gift, das je kreiert wurde, im Rahmen der von mir so benannten „virtuellen Schweizer Weltzeitmaschine“ in Gegenwart und Zukunft der Epoche einzuträufeln. Der potenzielle Glorienschein eines Erfolgsautors war mir bei der andeutungsweisen Schilderung dieses Mechanismus schnuppe, so lange mir klar vor Augen stand, dass die historischen Fakten, Eindrücken und Sichtweisen, die ich in einem beinahe automatischen Verfahren erarbeitet habe, sich redundant in aktueller Gegenwart spiegeln.

Dieser im provisorischen Kleid eines falschen Satzspiegels auftretende Roman aus surrealistischen Bezirken, die die Welt ökonomisch mitregieren, ging bisher, soweit ich's getestet habe, der eingerosteten Literaturkritik im deutschen Sprachraum auf die Nerven. Er richtete sich nicht nach ihren Regeln und schmeckte nicht, denn er roch nach blutigen Schlachtfesten und brennenden Kerosin. So wurde er total verschwiegen, niemals rezensiert. Was mir wiederum Gelegenheit gab noch weiter die bösen Zufälle als unangreifbare Beherrscher der Medienpsychologie empirisch zu erforschen. Das war spannender als der Versuch entgegen dem politischen Klima PR für mein Buch zu organisieren, während es sowieso auf der teuer genug beworbenen „swiss-made time“ der Uhrenwerbung und dem global verbreiteten „Swiss Image“ beruht. Stattdessen schweigend die Effekte zu studieren, die der Antagonismus zur offiziellen Weltanschauung auslöst, war interessanter. Dies ergab eine Erweiterung des Interpretationsschemas. Und einbezogen, erklärt, gedeutet ergäbe das eine Fortsetzung als voluminöses zweites Buch. Vielleicht schreibe ich's mal. Hier auf diesem Webplace will ich jedenfalls einige Stichworte dazu unterbringen. Sobald ich einen entsprechenden Abschnitt verfasst und in die Webseite eingebunden habe, werde ich dorthin einen Link einfügen.

Derweil soll hier mehr über Inhalt und Intentionen des Romans ausgesagt werden:

'SWISS-MADE TIME!' weist auf zynische Konsequenzen der Doppelmoral unserer Gesellschaft hin, durch die die Gültigkeit allgemeiner Wertvorstellungen außer Kraft gesetzt wurden. Ausgangspunkte sind zwei unbekannte Skandalfälle, die trotz großer Relevanz niemals in die Medien gelangten. Die so begründete Delegitimation der öffentlichen Sphäre in Sachen Menschenrechte hat deshalb unbekannter Weise seit Jahrzehnten durch bizarre Mechanismen in politischen Umfeldern fatale Konsequenzen hervorgerufen. Denn während meine humanitären Anliegen bei zweifachem Babyraub durch den Staat in Verbindung mit Rassismus, Antisemitismus, Frauenunterdrückung und Zwangspsychiatrisierung (meiner Schweizer Verlobten) jeweils als „zu privat“ bewertet wurden, produzierten die in Relation dazu hervortretenden moralischen Defizite bei Politikern, Juristen, Journalisten eine seltsame mediale Ware, einnegatives spirituelles Kapital“.

Dabei sollte man doch annehmen, dass scheiternde Friedensinitiativen, von denen mein Roman ebenfalls erzählt, nur Vampire beglücken und dass die ultimative Legitimation für Terrorismus, die so entsteht, eigentlich von niemanden intendiert wird! Doch die Gleichgültigkeit und Indifferenz, die den von mir denunzierten Staatsverbrechen zuteil wurde unterstützte auf Dauer eben jene, die solche Moral durch die Wiedereinführung schlimmster Barbarei reflektieren. Mein Eindruck war im übrigen, dass viele Mandatsträger gerne an dem „Blut lecken“, das wegen ihres Versagens z.B. bei Friedenspolitik vergossen wird, wie weil sie auf diese Weise auch noch staatsmännisches Profil und Medienaufmerksamkeit gewinnen - oder resignierend zum Suizid bewogen werden, was auch im Roman vorkommt. Somit glaube ich, dass man sich hohnvoll nach der Lektüre des Buches mancher Leitsätze erinnern wird, die die Deutschen als Essenz ihrer Kultur ausgeben: „DEM WAHREN - SCHÖNEN - GUTEN“ (Im Giebel der Alten Oper/Frankfurt) oder mit Goethe: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“. Oder „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, aus dem Grundgesetz. Im Spiegel meines Romans darf man zudem den heuchlerischen Slogan des 'Mainzer Mediendisputs im Zweiten Deutschen Fernsehen' vom November 2009 verspotten: „Schweigen, lügen und vertuschen - wenn die Wahrheit nicht mehr öffentlich wird“. Da dieses Motto eigentliche Punkte des gerade erschienenen Buches traf, ließ ich es bei jener Veranstaltung nicht daran fehlen die anwesenden 400 Medienschaffenden herauszufordern. Ich wollte sie dazu veranlassen in die Abgründe zu blicken, die mein Text zeigt. Doch kein einziger der „kritischen“ Journalisten wollte wissen, um was es geht. Das groß geschriebene Stichwort 'Menschenrechte' auf Werbeflyern genügte um jene, die es im Vorüberschreiten lasen, darunter der Intendant des ZDF, der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD Stegner und viele weitere zum Wegblicken zu veranlassen. Sie wollten partout keine Aufmerksamkeit auf den erklärenden Text dahinter verschwenden. Eine generelle Erfahrung, die sich in Deutschland und der Schweiz leicht wiederholen lässt. Etwa wenn man das gleiche Flugblatt an Passanten verteilt. Die nehmen zuerst das unzüchtige Wort „MENSCHENRECHTE“ wahr, und schon weigern sie sich das Blatt entgegenzunehmen. Ein amüsanter Kommentar, den ich gelegentlich hörte, lautete: „Menschenrechte ...? Nein danke, brauch' ich nicht!“, und schon waren sie vorüber gehastet. Daher wurden „Menschenrechte“ meiner Erfahrung nach zu einem Begriff, mit dem man die Menschen zuverlässig in die Flucht schlägt, falls man dummerweise nicht von Tibet, Syrien, Argentinien oder dem Iran berichten möchte, sondern von Geschehen, das hierzulande stattfand. Ist es daher ein Wunder, dass mein Buch nun zur unterdrückten revolutionären Literatur rechnet?

Mittlerweile werden einige von heiligem Zorn inspirierte surreale Fantasieplots des Romans, sanktioniert durch die Masse geistig abwesender Weggucker, vom Islamischen Staat, Jihadis, Terroristen, Separatisten in barbarischer Weise bei unglaublichen Terrorexzessen r e a l umgesetzt. … Habe ich somit im Voraus „Grapes of Wrath“ formuliert? (Anspielung an John Steinbecks berühmtes Werk „Die Früchte des Zorns“, von 1939.)

SWISS-MADE TIME! ein dokumentierter Roman von JAN von DUHN   (ISBN 978-3-00024821-4 à 40€)

Die fiktive Rahmenhandlung erzählt mit leichter Ironie von der Boheme-Existenz des Icherzählers und führt die LeserInnen in Hinblick auf später zur Sprache kommende ernste Sujets anfänglich aufs Glatteis. Diese ein wenig schlüpfrige Geschichte schildert in lockerem Stil ein sexuelles Beziehungschaos am Rande eines süddeutschen Theatermilieus und lässt kontinuierlich gelesen nicht erwarten mit welch' konkreter politischer Dramatik sich der Tatsachenroman im Weiteren auseinander setzt. Allerdings tritt die Coverstory nach der Darstellung einer Mitwirkung im Frühjahr 2000 bei den französischen Dreharbeiten zu einem Hollywoodfilm ('CHOCOLAT' mit Judi Dench, Johnny Depp, Juliette Binoche) ziemlich zurück. Sie wird erst auf den letzten Seiten in dramatischer Weise synchron zur Pariser CONCORDE-Katastrophe vom 25. Juli 2000 wieder aufgenommen. Mein literarisches Experiment besteht ab diesem Punkt darin, dass ich innerhalb der konventionellen Erzählung äußerst brisanten Diskussionsstoff zur Sprache bringe. Politische Ereignisse und unheimliche Katastrophen passieren Revue, die unvermutete Aspekte neuerer Zeitgeschichte vor Augen führen. Ich kommentiere sie aus einer anti-patriarchalischen, libertären Weltsicht. Dabei kehren Reminiszenzen an den Stil früherer, noch nicht etablierter alternativer Politik zurück. In der ersten Hälfte des Romans liegt der Fokus dieser Gespräche auf der kritische Wahrnehmung zweier empörender Menschenrechtsfälle, die mich seit Jahrzehnten beschäftigen: Die skandalösen Schicksale meiner beiden Töchter, im Roman 'Xenia' und 'Estrella', die als Babys ihren jeweiligen Müttern und so auch mir durch den Staat aus fadenscheinigen ungeprüften, unbewiesenen Scheingründen willkürlich - und dann auch gleich für immer! - weggenommen wurden. Diese Kinder mussten ab 1980 und das zweite ab 1990 jeweils in einer furchtbaren brainwashing-Atmosphäre heranwachsen. Estrella, * 1989 in Bern, wurde vom frühesten Kindesalter an gegen ihren Vater indoktriniert und dabei im Zuge ihrer staatlich angeordneten Zwangserziehung seelisch verstümmelt. Sie war erst fünf Monate alt, als man das Baby in eine Art staatliches Kleinkindergefängnis in Basel verbrachte und diesen Ort vor uns auch noch Wochen lang geheim hielt. Ihre deutsche Halbschwester Xenia, * 2. Juni 1980 in Frankfurt, hatte zehn Jahre zuvor nicht mal direkt nach der Geburt bei ihrer Mutter bleiben dürfen. Sie erfuhr erst mit 13 Jahren durch Zufall, dass sie als Opfer einer anonymen Adoption aufwuchs. Diesen Töchtern wurde ihre familiäre Identität entzogen, versagt, gestohlen, mit der sie geboren wurden. Bezeichnenderweise fand dies statt unter anti-semitischen Vorzeichen und unter Einwirkung von anti-arabischen Rassismus, da hierbei auch eine teilweise arabische Abstammung ursächlich war, als eine Form politischer Verfolgung in Deutschland und der Schweiz … von heute! Sie wurden bis über die Volljährigkeit hinaus von jeglichem Kontakt, jeder Beziehung, jeder Kommunikation mit dem eigenen Vater ferngehalten. Dabei war Xenia mein eheliches Kind! Aber bis 1983 erfuhr ich - verursacht durch Geheimdienstmachenschaften im Zuge der deutschen RAF-Verfolgungshysterie und bei der Überwachung des linken Subkulturmilieus - nichts von ihrer Geburt, ihrer Existenz. So mag man verstehen, dass solche Nazimethoden nach Jahrzehnten vergeblicher Bemühungen irgendein humanes Eingehen auf diese Dramen von Seiten der Öffentlichkeit und der Politik zu erreichen einen adäquaten Widerstandsgeist hervorbringen, gespeist vom natürlichen Bedürfnis Menschenwürde, Stolz und Familienehre und zu wahren.

Aus extrem komplizierten historischen und sozialen Konstellationen, die jeweils unterschiedlich dem Background der Affären seine Farben geben, entstanden metaphysische Impulse, die bis in die aktuelle Gegenwart Wirkungen zeitigen. Sie entfalten sich merkwürdig, übernatürlich und überraschend, was mein Roman an einigen bedeutenden Beispielen darzustellen versucht. Ihre Effizienz hat mich immer wieder in Erstaunen gesetzt! Allerdings trotz der nachvollziehbaren Aspekte unter denen sie mittels des Sprengstoffs, den beide Skandale bei öffentlicher Wahrnehmung besäßen, ein Fanal nach dem anderen indirekt zu produzieren scheinen, bedürfte es unbefangener Analysen um zu entscheiden, w e l c h e historische Macht beim jeweils jüngsten Ereignis, das sich assoziativ als Anspielung begreifen ließe, transzendental mit von der Partie ist:

Die jesuitisch-katholische Spiritualität und Papstnähe des Ahnherren Konstantin Siegwart meiner Schweizer Tochter Estrella, der den religiös motivierten Schweizer Bürgerkrieg von 1847 als führender Politiker vom Zaun brach? / Preußische Militärautorität und Verbindungen zu höchsten Nazikreisen bei meinen von-B. Vorfahren? / Die freundschaftliche Beziehung zum deutschen Kaiser bei meinem von-D. Urgroßvater, einem vormals berühmten Archäologen? / Die Unzahl seiner Vorfahren, die in der Elite der Hansestädte Bremen und Lübeck einst führende Positionen einnahmen? / Die Integration in die Traditionen des konservativen Protestantismus jenes kirchlichen Milieus der DDR, dem auch Kanzlerin Merkel entstammt, sowie der lokale Bezug zu Bethmann-Holwegs verhexter Grabesgruft bei einer Halbschwester von Xenia und Estrella? / Die Seele eines entfernten von-F. Verwandten, der als kuk-Spitzendiplomat leitend an den Kriegsvorbereitungen und -proklamationen der Donaumonarchie bei Ausbruch des 1. Weltkrieges mitwirkte? / Die transzendental beteiligten Manen unserer jüdischen Vorfahren, die täglich durch verlogene Holocaust-Reuebekenntnisse in Politik und Medien dazu animiert werden ihre unterdrückten Nachkommen zu rächen? / Die Geister meiner arabischen, somit islamischen Vorfahren, die einer fanatischen ismailitischen Sphäre aus der Tradition der 'Assassinen' angehören? / Die ungerächten Geister der Millionen Toten des algerischen Befreiungskrieges 1954-1962, denen ich mich von Seiten meines Vater-Landes verpflichtet fühle? / Die ungeheure literarische Stoffflut, die in klassischen und modernen Büchern des Diogenes-Verlags vorkommt und nicht mehr zwischen Buchdeckeln eingeschlossen verbleibt, seit die blutsmäßige Verbindung zu einem der beiden Gründer des Züricher Diogenes-Verlags ihren Ausdruck darin fand, dass dieser darauf hin wirkte, dass Estrella entfremdet von ihrem Vater und ihren väterlichen Ahnen heranwachsen musste?

Ich erwähne hier der Kürze halber nur stichwortartig eine metaphysische Geisterszenerie, die in meinen Visionen einem Fantasy-Roman entsprechend aus Gräbern herauf schwebt und aus Wolken hinab steigt, um gespenstische Werke zu vollbringen ... und mich dabei zu überzeugen sucht, dass sie real existiert. So scheint ein unerschöpfliches Spukszenario, das coole Filmszenen abgäbe, innerhalb einer „swiss-made time“, die ich literarisch feststelle, immer wieder sinnhaft zu wirken. Es wird im übrigen täglich durch die Medien re-aktualisiert, die sich in Tausenden Horror-, Grusel- und Gewaltfilmen auf die eine oder andere Weise mit historischen Geistern ähnlicher Sorte befassen und so auch solche Ideen mit ihren Plots kräftig sponsorn.

Um diese Andeutung zu verstehen, müssen Sie das Buch lesen!

Die erste jener beiden Affären, die ich umstandslos als staatlichen Babyraub bezeichnen darf, rührt wie erwähnt noch aus der nie untersuchten, praktisch unbekannt gebliebenen Repression der undogmatischen linken Szene in Westdeutschland zu Zeiten der RAF her. In diesem Fallkontext ist es keine Erfindung sondern beweisbar, dass der vormalige Innenminister Schäuble in seinem Heimatwahlkreis involviert war und dass er das Menschenrechtsunrecht, welches hierdurch an einer deutsch-jüdisch-arabischen Familie geschah, hinterher persönlich gedeckt und vor Aufdeckung bewahrt hat. Einer der vielen bizarren Zufälle, auf die mein Buch eingeht, erscheint mit der Erwähnung des Attentats, dem Schäuble am 12. Oktober 1990 zum Opfer fiel. Es kann aus lokalen Umständen als diskrete Vergeltung gedeutet werden. Ich vermittele Anhaltspunkte um zu verstehen, dass dieser Politiker mit seiner Missachtung unserer grundlegenden Menschenrechte die 3 Schüsse, die ihn in seinem Heimatwahlkreis bei Oberkirch trafen, magnetisch auf sich zog. Zur Legitimität von Attentaten als letzten Ausweg der Gerechtigkeit kann man bekanntlich Schillers Argumentation im 'Tell' zitieren. Beim vorliegenden Szenario darf man berücksichtigen, dass das gesetzlose Vorgehen im Fall von 'Xenia' verdammt an die Machenschaften der argentinischen Militärdiktatur vor 1983 erinnert, die im parallelen Zeitabschnitt, wie man heute weiß, Babys von Dissidenten raubte um sie einer anonymen Adoption zuzuführen. Kein bisschen anders lief es mit meiner Tochter! So interpretiert legitimiert sich die Rache an einem rechten Politiker, der in jener Epoche, wie so viele andere westliche Staatsmänner und Wirtschaftsführer ideologisch im antikommunistischen Bündnis mit den faschistischen Machthaber in Argentinien stand. Jenes bis heute aktuelle Attentat kann somit als eindrückliches Symbol in der Peripherie des 'Xenia-Skandals' aufgefasst werden. Angesichts Schäubles weiterer Karriere mahnt es, faschistischen und rassistischen Geist im Background von offizieller „political correctness“ besser zu erkennen. Daneben bezieht der Roman weitere terroristische Ereignisse am Rande mit ein, die ebenfalls in einem seltsamen Zufallskontext mit dieser Affäre geschahen, die sich unter den abgegriffenen Titel „Nicht ohne meine Tochter!“ subsumieren lässt.

Die 2. Babyraubaffäre innerhalb eines völlig anderen sozialen Umkreis ereignete sich möglicherweise gleichfalls auf Veranlassung deutscher Geheimdienste (?) zehn Jahre später in der Schweiz, nachdem ich schon längst von meiner anarchistischen Ehefrau geschieden war, der man unsere Tochter in der Frankfurter Uniklinik direkt nach der Geburt weggenommen hatte. Sie spielt im unmittelbaren Familienumfeld von Schweizer Verlags- und Bankenmacht. Näheres finden Sie auf dieser Webseite unter Drama-Anna-Estrella.doc (Word-Datei) oder als PDF = Drama_Anna-Estrella.pdf

Leider vergeblich suchte ich die Wiederherstellung des Rechts oder wenigstens öffentliche Wahrnehmung für diese Fälle empörender Kindeswegnahmen zu erreichen, während meine Töchter wie in barbarischen Urzeiten als (politische) Geiseln des Staates aufwachsen mussten. Ein eigentlich kaum vorstellbares Komplott gegen die Menschenrechte. Die Justiz spielte dabei jeweils mit falschen Karten, die Bürokratie verleumdete die Eltern. Doch der in meinen Augen bedeutendere Skandal geht aus der irrationalen Weigerung aller angefragten Medien hervor die Fälle zur Kenntnis zu nehmen, sie zu berichten! Denn mit unheimlicher Perfektion wurden die in Frage stehenden Kindeswegnahmen, obwohl sie unter antisemitischen Auspizien stattfanden, verheimlicht, vertuscht, mit Schweigen übergangen. Mir begegneten ausschließlich Journalisten mit einer „Schere im Kopf“, die einer diskreten und, was die Schweiz anbelangt, einer chauvinistisch-prohelvetischen Medienzensur gehorchten. Dieses Syndrom beinhaltete Formen bigotter Heuchelei und betretenen Wegguckens hinsichtlich der kontinuierlichen Repression meiner auch von den Nazis und in der DDR verfolgten jüdischen Familie, deren bürgerlichen Namen ich amtlich trage. Logischerweise orientierte ich mich schließlich am Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell, Prototyp des „aufrechten Attentäters und väterlichen Rächers“, nachdem Estrella 1990 nur fünf Monaten alt vom brachial anti-humanen Jugendamt Basels, ohne dass ihre Mutter Anlass dazu gab, in ein 'Heilsarmee-Heim' * verschleppt worden war.

( * „Heilsarmee“. Eine Parallele auf Französisch: 'Front Islamique du Salut' [FIS]. Durch sie gab es 1992 - 1999 während der schlimmsten Zeit der Entrechtung meines Kindes in Algerien einen Bürgerkrieg mit 190.000 Toten. Für mich ein bezeichnendes Beispiel für die Spiegelung des Schweizer Nationalgeist in Dimensionen von Weltunrecht. - Wie komme ich darauf? Estrella ist zufällig Enkelin eines algerischen Theologen, Historikers und antikolonialen Freiheitskämpfers. Andererseits auch Großnichte eines Schweizer Bankiers, dessen einflussreicher Clan die heimische Politikszenerie wie Marionetten dirigierte und so Jahrzehnte hindurch internationale Steuerabkommen und jeden Einbruch in das Schweizer Bankgeheimnis verhinderte … .)

Aus solchen Perspektiven gebe ich - einer feministisch geprägten Empörung zuneigend - auf 400 von 636 Textseiten Hinweise auf subtile Widerstandsstrategien, durch die sich nebenbei Einflusslinien auf okkulten Wellenlängen ergaben. Dabei lernte ich als Sohn eines islamisch fühlenden algerischen Diplomaten die uns betreffende anti-arabische Diskriminierung - noch dazu unter den Vorzeichen des Holocaust bei meiner mütterlichen Familie - entsprechend zu würdigen. Das genügte, um auch ohne eigenes Wollen oder Zutun zu jenem Kulturklima des Hasses und der Racheprojekte von Seiten der Islamisten unwillkürlich beizutragen, welches die westliche Welt mittlerweile stark verunsichert. Um diesen Effekt hinreichend zu zeigen, dazu reicht dieser Roman mit seinem Setting, das entfernt an die Erzählsituation in 1001-Nacht erinnert, allerdings nicht aus. Dennoch war es angemessen einige exemplarische Beobachtungen zu auffälligen Synchronisationen bei Geschehnissen, die in den Medien Sensationen waren, zu erwähnen. Manche konnte ein überzeugter Muslim als Zeichen Allahs deuten. Dem gegenüber versuche ich in den Dialogen, die davon berichten, wissenschaftliche Skepsis zu bewahren. Weshalb ich hinsichtlich einer Anzahl tödlicher Ereignisse, die auf frappierende Weise synchronisiert waren, ernsthafte Fragen zum Stichwort 'Zufallsforschung' aufwerfe. Und so erwähne ich nicht unberechtigt auch die paraphysikalische bzw. PSI-Forschung, mit der ich erstmals 1993 in Freiburg, beim IGPP (Institut Für Grenzgebiete der Psychologie) in Berührung kam. Diese kennt natürlich keine experimentellen Hypothesen, wie ich sie aufstellte, als ich mich entschloss die als Nebenaspekt bei den mich beschäftigenden beiden Menschenrechtsaffären auftretenden okkulten Kräfte hinsichtlich ihres anscheinend enthaltenen Katastrophenpotenzials zu beobachten. Das führte zu einer magischen Konzeption, die ich mir nicht derart absichtlich aussuchte, wie der Alchymist Dr. Faust, als er - laut Goethes Stück - den Teufel beschwor. Die Idee trat mir vielmehr im Schatten meiner Identifikation mit der Seele meiner Schweizer Tochter vor Augen, als sie von der Heilsarmee eingesperrt, überwacht, in ihren Lebensimpulsen gehemmt einer Neuauflage von Methoden zum Opfer fiel, wie sie die päpstliche Inquisition und der Dominikanerorden seit ca. 1216 bei ungetauften Kindern von Ketzern praktizierten, die als „Teufelsbalge“ betrachtet wurden. Sie wurden schon damals mittels Gehirnwäsche Methoden assimiliert, wenn man sie sie nicht umbrachte. In dieses Tableau passte wie die Faust auf's Auge, dass ein Großonkel Estrellas, ein gewisser Josef Siegwart, Dominikanermönch war, der bis vor zehn Jahren als Professor an der Fribourger Universität Theologie lehrte. Was konnte anderes aus solcher Konstellation hervorgehen, als die oben erwähnten unheimlichen „Früchte des Zorns“?

Das auf der Hand liegende Prinzip der Vergeltung veranlasste mich als spirituell begabtes Wesen den Versuch zu unternehmen psychische Energien, die im Einklang mit Basels Chemie- und Pharma-Industrie dämonische Gemeinheit generierten, experimentell, weil's der Zufall so ergab, in Richtung Luftfahrtunfälle zu kanalisieren. Ein esoterisches Versuchsfeld, ein surrealistisches Hobby, dem ich mich mit schwarzen Humor widmete. Ich ging dabei so distanziert vor wie ein Filmautor. Diese absurde und zudem imaginäre bzw. virtuelle Aktivität wurde durch einen Flugzeugabsturz beim Anflug auf Zürich am 14.11.1990 ausgelöst, der sich nach einem enttäuschenden Nachmittag ereignete, den ich am 9.11.1990, Jahrestag des Berliner Mauerfalls, vergeblich bei Redakteuren im Fernsehzentrum verbracht hatte. Dort war ich bei feigen Gestalten zu Gast, die Estrellas und Annas Fallkomplex nicht aufgreifen mochten, weil sie sich einer gewissenhaften Selbstzensur zu Gunsten des Image der Schweiz befleißigten. Im höchsten Grade empört fuhr ich danach zum Flughafen und ließ dort verständlichen Wutgedanken freien Lauf. Solch' ein Szenario wie jener Absturz einer Alitalia-Maschine vier Tage später, der 46 Menschenleben kostete, schwebte mir während der im Flughafen verbrachten Nacht vor. In jener Zeit versetzte ich mich häufig in den kindlich-irrationalen Wahrnehmungshorizont von Estrella und vermeinte eine dämonische Magie wahrzunehmen, die sich u.a. auf Flugzeugabstürze erstrecken konnte. Ein extravagantes Thema! Estrella, bzw. was ich von ihren Schwingungen zu spüren meinte, inspirierte mich dazu. Das lief endlich auf einige bizarr mit meiner Theorie verschränkte und scheinbar koinzidenziell synchronisierte Ereignisse hinaus, wie sie die von mir geschaffene Titelgrafik des Buches zeigt. Nun sollen einige Kapitel des Romans in Teil III diese Chimäre trocken, sachlich, unaufgeregt anhand von Realereignissen illustrieren. Ganz unerheblich scheinen irrationale dämonische Kraftfelder jedenfalls nicht zu sein, die besonders vom zweiten Kindesraub ausgehen. Es geht mir um die Wahrnehmung, dass dabei Schweizer Geschichte mitspielt und reflektiert wird, wobei metaphysische Potenziale in mehrfacher Hinsicht freigesetzt werden. Das stelle ich in 'Swiss-Made Time!' ziemlich deutlich vor. Eines unter mehreren drastischen Beispiele bezieht sich auf die Swissair Katastrophe vom 2. September 1998, bei der ein Jet mit 229 Insassen im Atlantik zerschellte. ... In einer Erzählung, die ich schon 1993 zu veröffentlichen suchte, 'DIAMANTSCHLIFF', zu der ich im Kontext weiterer dort angesprochener brandaktueller Themen überraschenderweise im Mai 1993 einen freundlichen Brief (siehe Faksimile im Anhang des Romans) von Seiten des Kabinets der Niederländischen Königin Beatrix erhielt, sagte ich einen Swissair-Crash explizit mit emotionalen Wendungen voraus.

Die mit christlicher Theologie verknüpften Traditionslinien meiner Töchter wirken transzendental. Sie lassen befürchten, dass spirituell produzierte Desaster  auch in Zukunft r e a l eintreten, falls keine Alternativen zur Medienzensur in Betreff der beiden Kindesschicksale auftauchen. Dieser Effekt entspringt, was die Schweiz angeht, wie erwähnt daraus, dass Estrella unmittelbare Erbin jenes politischen Führers der Katholiken ist, der im 19. Jahrhundert einen Religionskrieg auslöste, die Jesuiten ins Land rief und dem Papst Pius IX, sowie den Habsburgern zu Gefallen die Schweiz mittels eines Bürgerkriegs bis an den Rand eines nationalen Abgrund trieb. Auch besitzt sie das 'Schweizer Heimatrecht' just in Altdorf/Uri. So war Wilhelm Tell, der nationale Heros und Übervater aller Schweizer, gleichsam ihr Pate von Geburt an. Und dies besonders seit die Ultrakontraste in ihren Abstammungslinien von der Heilsarmee aufgesogen wurden. Was symbolisch gesprochen einem „Blutaustausch“ gleichkam. Woraufhin ich meinerseits ihr historisches Schweizer Erbe näher erforschte und einiges über einen Menschen verachtenden Zynismus des Schweizer Nationalgeistes herausfand. Dies ergab ungeahnte transzendentale Einflüsse, die ich im Rahmen von Esoterik oder Religion von mir aus nie gesucht hätte. „Das Tao begleitet dich. Aber du findet es nicht, sobald du es suchst, denn es nähert sich ungerufen“, könnte ich feststellen in philosophischer Anlehnung an Lao-Dse.

Aus der dialektischen Analyse vorliegender Spannungsfelder werden diverse Ereignisse begreifbar, die ich nicht absichtlich mystifiziere. Sie verbreiten eine vage Aura der Irrationalität, die ich in 'Swiss-Made Time!' an die Oberfläche bringe und kenntlich zu machen suche. Solche Potenziale entstanden auch deshalb, weil die immer noch virulenten Widersprüchen, die die Schweizer Religionskriege seit dem 16. Jahrhundert hinterlassen haben, erneuert und gespeist wurden aus der Verzweiflung eines Babys, dem man abrupt seine Eltern genommen hatte. Sie wurden, dessen bin ich sicher, als psychische Faktoren im Geiste unserer Epoche reaktiviert, und zwar lebendiger als es die schlimmsten Ideologen vermögen, die vorgeben sie würden mit kritischer Methodik Geschichte erforschen. Darum war ich zeitweise als konsequenter Atheist davon fasziniert, die widersprüchlichen religiösen Identitäten zu kombinieren, wodurch ich (un-)bewusst einer diskreten schwarzen Magie ihr eigenes Spiel erlaubte, die in allen Religionen neben den erhofften Engeln aus den teuflischen Abgründen der kollektiven Psyche mitwirkt. Aus der Intransingenz jener Schweizer, die uns keine Menschenrechte zubilligten, wurden so im Geiste Tells, wie ihn Schiller sieht, auf bizarre Weise Szenarien inspiriert oder angestiftet, die bis heute allein mein Roman in den Blick nimmt. Wobei er auf Einflüsse hinweist, die aus den Quellen Schweizer Mythologie und Nationalidentität mitbeteiligt waren, als sich der Zeitgeist vom Wunder der 89-er-Wende abwandte und neue Kriegsszenarios schuf. Schon das bislang unaufgeführte Theaterprojekt 'TIME IS A SWISS-MADE DREAM' von 1993/97 enthält diesbezügliche Deklarationen. Sarkastische Ironie, surrealistische Blickwinkel und zynischer Spott über widersprüchliche zeitgeschichtliche Konstellationen, kennzeichnen den daran anknüpfenden Roman. Wobei es in ihm nicht in besonderer Weise um „swiss-made blackmagic“ geht. Eher um das Schlagwort „time“ als virtuelle zivilisatorische Konstruktion mit viel Schweizer Zeitmesstechnik im Hintergrund. Einige überraschende Synchronereignisse rücke ich aus dieser Perspektive explikativ in den Vordergrund. Und manche Phänomene dieser Art deute ich auch als metaphysische Impulse aus den Seelenabgründen von Auschwitz. Als „Nazi-Zeit“, die weiter durch die Luft der Gegenwart wirbelt wie einst der Rauch aus den Krematorien, der sich über Polen verteilte.  

Nach einer sarkastisch beschriebenen Konfrontation am 18.10.1999 mit dem grade gekürten Nobelpreisträger Günter Grass auf der Frankfurter Buchmesse, von der ich berichte, beziehe ich ab Seite 555 die metaphysische Deutung einiger von mir radikal neu interpretierter Koran-Verse mit ein, die unter den Bedingungen des 'Clash of the Cultures' die magische Sinnhaftigkeit einiger aufeinander folgender Zeitereignisse zu verstehen lehren. Solche Phänomene verdeutlicht in Teil II insbesondere mein Bericht von jener bizarren Synchronisation, die Prinzessin Diana 1997 koinzidenziell ausgerechnet an jenem Tag verunglücken ließ, an dem in Basel der 100. Jahrestag der zionistischen Proklamation Israels durch Theodor Herzl mit einem Schweizer Staatsakt geehrt wurde, das sogenannte 'ZIONISMUS-JUBILÄUM'. Meine analytische Perspektive dies bezüglich entstammt nicht der Regenbogen-Presse, bezieht vielmehr die in jenem Jahr aktuelle Schweizer Politik umfänglich ein. U.a. die Haltung jenes sozialistischen Basler SP-Nationalrats Remo Gysi, der 1997 die Kampagne erneuerte für einen Schweizer UNO-Beitritt. Ich hatte ihn kurz zuvor professionell interviewt. Oder z. B. den späteren Schweizer Bundespräsidenten und Energieminister, Bundesrat Moritz Leuenberger, mit dem ich viermal seit 1990 in Sachen meiner Tochter konfrontativ zusammenstieß. Durch dieses und weiteres kolportiertes Geschehen bietet der Roman Stoff zum Nachdenken darüber, warum seit jenen pro-israelischen Feierlichkeiten der damals viel versprechende Nahostfriedensprozess gescheitert ist. Ich führe dies auch auf jene schwarze Aura zurück, die jene bigotten Feiern von Basel umgab.

Die fiktive Coverstory endet mit einer Erzählung im Angesicht der CONCORDE-Katastrophe vom 25. Juli 2000 auf dem Charles-de-Gaulle-Airport von Gonesse bei Paris und einem Bericht über einen Hamburg-Harburger Islamisten im Vorfeld der Anschläge des 11. Septembers 2001. Dieser trat 2001 als Freund meiner im Roman 'Xenia' benannten Tochter auf, die seit 1992 in Harburg lebte.


Vielleicht ahnt man schon aus dieser Kurzdarstellung, dass einige der im Roman dargestellten oder erwähnten Simultangeschehnisse jeder Wahrscheinlichkeit widersprechen. Aber ich erfinde, was die Faktenlage und daraus bezogene Sujets anbetrifft, nichts! Weshalb allein schon das dazu dargelegte und zum Teil im Anhang dokumentierte Tatsachengerüst die Lektüre aufregend und spannend macht. Meine nebenbei einfließende Kulturphilosophie wird allerdings nicht systematisch fassbar, sondern durch immanente Kategorien die zu ihrem Verständnis ein antiautoritär strukturiertes Begriffsvermögen erfordern. In diesem Sinn interpretiere ich einige bedeutende politische Entwicklungen. Dabei wende ich mich hinsichtlich einiger bekannter Ereignisse mit ironischem Verständnis der Massenpsychologie zu, die die Medien im Unterbewusstsein der Gesellschaft erschaffen. Das ermöglicht es die irrational anmutenden Vorkommnisse und enigmatischen Synchronisationen einzubeziehen, von denen ich unbefangen zu erzählen versuche. In einigen Passagen scheint deshalb ein esoterischer Geist zu wehen. Doch für mich bezieht der Roman seine hauptsächliche Aussagekraft aus brisanten politischen Aspekten, Skandalen und historischen Fakten, die öffentlich nicht besprochen wurden und kein Interesse erregten: Schweizer und auch deutsche Zeitgeschichte, insbesonders ab 1989, erzählt auf dem Background von Katastrophen und staatlichen Menschenrechtsverletzungen als Erlebnisberichte und Zufallserforschung avec beaucup de faits hors de toute probabilité

'Swiss-Made Time!'  aus der  Coincidence&Chance-Edition

mit 698 Seiten, Fotos,Dokumenten können Sie im Buchhandel unter ISBN-978-3-00-0248214 für 39,99€ ordern.

      janisvd - at - swissmade-time.de

Erlebnisberichte, Zeitgeschehen & Zufallsforschung: beaucup de faits hors de toute probabilité !

                                     'Swiss-Made Time!'   in der   Coincidence&Chance-Edition                                                           

mit 698 Seiten, Fotos,Dokumenten können Sie im Buchhandel unter ISBN-978-3-00-024821-4 für 39,99€ ordern.

Über den zeitgeschichtlichen Roman  'SWISS-MADE TIME!'  von  Jan von Duhn  informiert überdies:
http://swissmade-time.jimdo.com                   Diskutieren Sie mit, schreiben Sie dem Autor: janisvd@swissmade-time.de 

                                                                                        Hier verlinkt:  Nachworte zum Roman   und    F o t o a l b u m   (bislang unkommentiert)

   

Buchcover im Original

(ISBN 978-3-00024821-4    -   40€)

 

Zweiter Vorschlag für's Buchcover - Foto: Die traumatisierte Estrella nach ersten Wochen ihrer zwangsverfügten Kinderheimexistenz auf dem Background meines 'Plane-Crash-Painting'. Es spiegelt seit 1998 mit symbolischer Eindringlichkeit den rassistischen Geist der in Basel erlebten Behörden, die seither ein aggressives Klima politischer und religiöser Intoleranz - round the globe - auf ihre Weise mitverantworten.

 'SWISS-MADE TIME!’ 

aus der COINCIDENCE&CHANCE-EDITION mit 636 Seiten Text + 62 Seiten Fotos, Anmerkungen und vielen Miniatur-Faksimiles authentischer Dokumente. Sie finden hier Informationen und Textproben zu diesem Roman, der weiterhin in einer improvisierten Erstauflage zur Verfügung steht. Doch im Buchhandel für 39,99€).

Ein wohl dokumentierter Kolportage-Roman ... als Auswertung unerforschter Bereiche der Gefühle, der Liebe und jener Zeitgeschichte, die, zwar den Fall der Berliner Mauer 1989 und "New-Germany", aber auch eine Unzahl von (Bürger-)Kriegen und blutigen orientalischen Konflikten hervorgebrach hat.

25% sind Romanfiktion, doch 75% des Inhalts berichten von überraschenden zeitgeschichtlichen Realitäten. 

Erfahre etwas, liebe-r Leser-in, bei der Lektüre über Selbstzensur unserer Medien im Spiegel der hier berichteten Skandale, Affären, Ereignisse. Du stößt auf neue Perspektiven, die es zu entdecken gilt angesichts von globalen Krisen, die auch anders erklärt und hergeleitet werden können, als wir es von unseren "Terrorismusexperten" kennen. Exemplarisch stelle ich u. a. einige Politiker vor, die so blind sind in ihrem egomanen  Größenwahn, dass man beim Lesen von 'Swiss-Made Time!' darüber ein bisschen lächeln und viel weinen kann.

Ein Fazit: Die Massenmedien&Politik produzieren selber eine Art bizarrer und tragischer Magie, der ich im Roman nachspüre. Eine sicherlich durch Religion hervorgebrachte, aber ich glaube nicht an den oder jenen Gott - außer natürlich an das göttliche Geld, solange es fehlt. Doch 'ALLAH' in seiner unermesslichen Güte scheint öfters dem Bedürfnis zu huldigen ein Katastrophentheorem, das ich im Roman auf gut katholischen und noch besseren protestantischen Kultur- und Familienbackground vorstelle, unendlich zynisch-sarkastisch-satirisch bestätigen zu wollen.

Weitere Feststellungen zu diesem dokumentarischen Roman :

Die anfangs etwas schlüpfrige Rahmenhandlung von 'SWISS-MADE TIME!' spielt in einem Boheme-Milieu. Obwohl politische Sujets schon gleich vorkommen, beginnt der Roman mit einer relativ konventionellen Erzählung im Stil unserer Tage. Streckenweise sogar "schlüpfrig-pornografisch". Meine Absicht ist es hierdurch eine Parodie auf die Sexualisierung der Medienwelt zu gestalten. Aber sie lässt sich wenn überhaupt erst im weiteren Verlauf erahnen. Die Texte leiten nach etlichen Episoden und Handlungssträngen über zu einer ausschweifenden Diskussion konkreter Menschenrechtsfälle ... im Kontext von politischen und spirituellen Wirkungsmechanismen, die daraus entstanden sein sollen. Es wird schließlich behauptet, es hätten sich international bewegende Realereignisse ganz unabhängig und fernab als mittelbare, quasi "magische" oder von ALLAH bestimmte? Konsequenzen ergeben, wozu Text und Anhang frappierende Fakten, Koinzidenzen, synchronisierende Zufälle dokumentieren. Es geht jedoch´als Ausgangspunkte für meine "inkorrekte", dem standard Medien- und Historikerdiskurs widersprechende Erforschung von Politik und Zeitereignissen um zwei Familienaffären à la ‚Nicht ohne meine Tochter!’, die vorgestellt werden. Da man jedoch den Lesern nicht zumuten kann den ersten der beiden Fälle unter deutschen Umständen und noch dazu angesiedelt am Rande der RAF-Sympathisantenszene als unabhängiges Vorereignis aufzufassen, erwähne ich 'Xenias' Schicksal im Verlauf der Text nicht mit der gleichen Intensität wie die Affäre im Fall von 'Estrella'.

Bei der Konzeption der Romantexte, die vor 14 Jahren begann, konzentrierte ich mich auf ein gewisses Milieu in der Schweiz, das bis vor Kurzem die wahre finanzpolitische Macht in Europa repräsentierte. Und dort wegen ihrer familiären Herkunft auf Aspekte beim Schicksal von Estrella. Ihr Fall steht sinnbildlich dafür, dass die Verlogenheit des offiziellen Menschenrechtsbekenntnis eine Legitimation dafür schafft, dass die neue "Post-1989-Weltordnung" unter dem Ansturm von Terrorismus und religiösen Bürgerkriegen zerbricht. Er wurde zum Symbol für die furchtbare Heuchelei, die nur Interessen geleitete Öffentlichkeit zulässt und selbst äußerst brutale Fakten im Interesse der Eigner der Medien (siehe oben im linken Bgleittext zum Foto >: DIOGENES-Verlag) gegebenenfalls unterschlägt. Die Empörung darüber erzeugte grenzenlose Wut, denn dieser Fallkomplex trug sich nicht im IRAN oder in einem anderen Staat mit "regulierter" Demokratie&Öffentlichkeit zu, sondern in einiger Nähe zu Schweizer Medien- und Bankenmacht bzw. im Umfeld dortiger Politik. Aber was ich auch unternahm, es gab niemals Reflexionen darüber, die die Öffentlichkeit erreicht hätten. TOTALE GLEICHGÜLTIGKEIT bei Journalisten! Es ließ sich nie jemand, nicht Journalisten, Menschenrechtsapostel und ihre Organisationen oder Juristen finden, die sich dafür eingesetzt hätten, die Freiheitsberaubungen, die meinen Töchtern ab der Geburt geschah (Frankfurt 1980, bzw. Bern 1989) und die damit verbundene Repression gegen ihre Mütter zu thematisieren. Da ich selbst mit zwei Jahren in ähnlicher Weise zum Opfer politischer Unterdrückung meiner Familie durch das DDR-Regimes wurde nach Verhaftung meiner Mutter musste ich dreieinhalb Jahre repressives sozialistisches Kinderheim und Trennung von ihr, die als Staatsfeind verurteilt einsaß, über mich ergehen lassen konnte ich, was meinen Töchtern hier im Westen angetan wurde, nicht auf sich beruhen lassen! So fühlte ich mich moralisch und politisch verpflichtet auf Teufel komm raus diese Vorgänge nicht auf sich beruhen zu lassen, um egal mit welchem Erfolg als Einzelner im Kampf mit der Realität des Gesllschaftssystems wenigstens die eigene Menschenwürde, Ehre und Identität zu wahren. Seit Estrellas Verschleppung als fünf Monate altes Baby durch das Basler Jugendamt, die niemand in der Schweiz anfechten und aufheben mochte, orientierte ich mich am Schweizer Nationalheros Wilhelm Tell bis hin zur vom Koran gebotenen Entschlossenheit das Unrecht und das Fehlen von Empathie&Anteilnahme, Solidarität und Mitgefühl für solch einen exemplarischen Fall irgendwie zu ahnden. Um diese Haltung zu verstehen, mag man sich vielleicht erinnern: Der in der Schweiz omnipräsente "Nationalheld" Wilhelm Tell aus Bürgeln bei Altdorf/Kanton Uri wird als oberste patriarchalische Autorität verehrt, wieweil er als gewöhnlicher politischer Attentäter handelte, ... falls es ihn überhaupt je gab. Am Rüttli-Schwur, der revolutionären Geburtsstunde der Eidgenossenschaft, am 1. August 1291, hat er gemäß historischer Quellenlage nicht teilgenommen.

Dabei bietet das Image von Wilhelm Tell mit seiner mörderischen Verteidigung des eigenen Kindes mehr als nur ein ungefähres Vorbild für jemanden, dessen Schweizer Kind mit offiziellen "Heimatrecht" in Altdorf/Uri - das trifft für Estrella zu - ebenso von staatlicher Autorität seiner originären Kindesrechte im Umkreis des Vaters beraubt wird!

Von der ursprünglichen Schweizer "Nationalseele" inspiriert hätte ich vielleicht zum entschlossenen Attentäter werden können. Als fiktive Taten taucht diese Konsequenz mehrfach in emotional bewegten Beschreibungen auf, die ich in den Roman integriert habe, ... wenn ich nicht einen mysteriösen spirituellen Zugang zu einer unergründlichen, offenbar ab und an sehr real wirksamen Metaphysik gefunden hätte. Sie zu beschreiben, zu ergründen ist ein Anliegen. Dabei kann ich diesen Einfluss im übrigen bis heute nur sehr ungefähr begreifen. Er bieten mir  kein Geheimwissen, das man niemals preis geben dürfte. Doch falls dahinter stehende Auslöser als diskussionswürdig erachtet werden, gäbe es vieles, was immerhin einige Erklärungen ermöglichte, die bei diversen uns allgemein bekannten Ereignissen neue Gesichtspunkte finden ließen. Einige Einsichten in dieser Richtung lassen sich eventuell gewinnen, wenn man nachliest, was ich zu meiner Begegnung mit Günter Grass in Frankfurt am 18.10.1999 mit ausgewählt surrealistischen Impressionen schildere, bevor ich folgend auf den Selbstmordpiloten eines Egypt-Airways Airliners zu sprechen komme, der dreizehn Tage darauf eine Boeing 767 vor New York mit 216 Insassen ins Meer stürzen ließ ... und damit die religiöse Strahlkraft eines Selbstmordjihads-mit-Verkehrsflugzeug ungeheuerlich erhöhte. Was ganz bestimmt den Flugzeugentführern des 11. September 2001 zum idealenVorbild diente. Um dies aus gemäßigter und kritischer Distanz anzudeuten, befleißige ich mich eines Erzählstils, als handele es sich bei zu erwähnenden, vielleicht transzendental bewirkten (Synchron-) Phänomenen eher um belanglose, bizarre und kuriose, doch (fast) bedeutungslose Zufälle. Aufklärung im Sinne gewöhnlicher Thriller darf man natürlich für Rätsel, die die Wirklichkeit veranlasst, sowieso nicht erwarten. Frappierend erschienen mir jedoch immer wieder diverse Synchronereignisse, die ich zitiere ohne sie im Detail zu interpretieren. Manche Impulse deute ich dabei aus den Abgründen von Auschwitz, die wahrscheinlich weiter wirkende transzendental Kräfte frei gesetzt haben. ... Eine Großtante, Schwester meines deutschen Großvaters, endete dort als "Volljüdin". Ich bin daher mit dem historischen Geschehen durch Familiengeschichte verbunden.

Die Dramatik meines „Tatsachenromans“ ist nur in der Rahmenhandlung erfunden, die ich dem Buch beigab, um es amusanter zu gestalten. Sie entstammt ansonsten der zeitgeschichtlichen Realität. Daher  könnte man das Buch in manchen Kapiteln auch als Politthriller begreifen, falls man die politischen Konstruktionen, die ich einführe, nachvollzieht. U.a. folgende Themenkomplexe: Nahostfriedensprozess hin und zurück. Mit Sarkasmus betrachtet vor allem zurück nach dem Zionismusjubiläum von Basel 1997! - Ein weiteres tenrales Zeitthema: Der Fall der Berliner Mauer. Zufälligerweise erfolgte er wie inszenziert hübsch synchron zum Jubiläumsjahr der 1. Menschenrechts-Erklärung der Französischen Revolution von 1789. Von Schweizer Politik&Medien und Armeebeziehungen mit-beeinflusst? - Eine Affäre, mit der ich mich indirekt in Beziehung sah: Der PanamCrash von Lockerbee am 20.12.1988, beeinflusst, vielleicht gar geplant? von libyschen Diplomaten in Bern, die ich kennengelernt hatte. Irgendwelche nachweisbare Connections? - Auch der jugoslawische Bürgerkrieg taucht aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Vorzeichen in den Texten auf, weil es dazu einiges in meiner Erlebnissphäre gab, was unbedingt einmal erzählt werden musste! Mit Bezug im übrigen auf unbekannter und leider missglückter Friedens- bzw. Waffenstillstandsinitiatiativen. - Sowie weitere wichtige zeitgeschichtliche Sujets im Kontext internationaler Politik, wie sie die Schweiz  in destruktiver Weise mitbeeinflusst hat, ohne dass dies je klar wurde. Es geht um resultierende, zumeist völkermordende psychologische Effekte, die ich einer diskret chauvinistisch-faschistischen Atmosphäre zuschreibe. Dabei versuche ich auf unbekannte Aspekte der angeblichen "neutralen" Vermittlerrolle der Schweiz in der Weltpolitik aufmerksam zu machen. Eine charakteristische Psychologie, die nicht bloß banal ist, sondern noch heute einiges in der aktuellen politischen Landschaft der Welt bewegt.  

'SWISS-MADE TIME!’ ... ist ein erzählender Text in drei Teilen, durch den man anfänglich wegen der ironisierenden Rahmenhandlung aus modernen Bohemeszenen aufs Glatteis geführt wird. Die fikltzive Rahmenstory kommt vielleicht etwas schnoddrig einher. Andererseits nimmt sie einen möglicherweise gefangen. Eventuell neugierig geworden möchte man den Fortgang des Beziehungschaos der Protagonisten mitverfolgen. Doch nach einer erlebnisreichen Darstellung der angeblichen Mitwirkung des Erzählers bei den Dreharbeiten zum Hollywoodfilm CHOCOLAT in Burgund (Frühjahr 2000) bricht sie ab und wird erst auf den letzten Seiten hochdramatisch wieder aufgenommen. Ich experimentiere dazwischen mit u. a. einer Rückschau auf die politische Subkultur der Zeiten der Jugendrevolte und die sich damals herauskristallisierende alternative Politik. Einige radikale Diskurse möchten ein verlorenes Zeitgefühl des Widerstands und der grenzenlosen Utopien zurückholen. Aus diesem Blickwinkel entwickele ich meine harsche Kritik an einer „digitalen Weltschöpfung“, die seither stattfindet. So krasse Worte streifen die Enteignung und Verflachung der Gefühle, die die profitzentrierte P&R-Kultur durchsetzt. Der Adornosche Geist, den ich dazu bemühe, verharrt jedoch nicht bei abstrakter Zivilisationskritik. Und deshalb findet er in den Diskussionen, die im Buch stattfinden, seine aktuelle Konkretisierung. Dabei zeige ich anhand des Menschenrechtssujets, von Politikerverhalten dem gegenüber und Medienmechanismen, wie seit 1990 selbst (Bürger)-Kriege, ohne dass dies auffiel, durch nahe europäische Einflusssphären mit-ausgelöst wurden. Um dies zu veranschaulichen lasse ich Politik und Katastrophen Revue passieren, die unheimliche, ja surrealistische Aspekte bei eigentlich bekannter Zeitgeschichte enthüllen. Wobei ich mich innerhalb dieses Rahmens in Grauzonen von Medienpsychologie begebe, wo ich meine Interpretationen mit im Anhang dokumentierten Fakten verknüpfe. So könnte der Leser unvoreingenommen versuchen der Aussage zu folgen, dass das Prestige der Schweiz als angeblicher „Hort demokratischer Menschenrechte“, die dahinter wirkende Bankenmacht stets auf bigotte Weise verschleiert hat. Von dieser Grundthese abgeleitet entstehen absurde Persepktiven, die makabere Streiflichter auf bis vor einigen Jahren führende Politiker der Schweiz, Frankreichs und der europäischen Grünen werfen. (U.a. Petra Kelly, Daniel Cohn-Bendit,B. Kouchner, M. Leuenberger, W. Schäuble, Gernot Erler, J.P.Chevenement, Joschka Fischer, Roman Herzog, Bernard Kouchner und weitere.) Auch berichte ich von meinem Einblick in eine Phase von Europapolitik, die Mitte der 90er Jahre gegenüber dem jugoslawischen Bürgerkrieg fundamental versagt hat. (Und parallel dazu natürlich auch gegenüber den Spannungen in Ruanda, die dort zum Völkermord an einer Million führten.) Letztlich ergab sich aus manchen kritisch reflektierten Erfahrungen eine groteske Hypothese. Demnach wäre im Background der international von den Medien überwachten Szene ab und an ein „virtuelles Netzwerk des Zeitgeists“ zu konstatieren, eine surealistisch gedachte „swiss-made time“ auffindbar. Sie resultiere aus den Selbsttäuschungen jener Eliten, die ihre Fluchtkapitalien - heute schätzt man sie auf 8 Billionen US$ - traditionell bei Schweizer Banken platzieren. Diese These präsentiere ich eigentlich nur zynisch, jedenfalls nicht im Bann von hergebrachter Esoterik. Ich unterstreiche vielmehr in mehreren Textstellen, dass ich keineswegs von Mystik und Okkultismus beeinflusst war, als ich auf eine Vielzahl von Datumsverschränkungen und Synchronereignissen stieß, die jede statistisch berechenbare Wahrscheinlichkeit von Zufällen über den Haufen warfen. Hierzu entwerfe ich keine explizite Philosophie. Aber vielleicht verführt ja die präzise Erwähnungen realer Daten, die ich im 3. Teil, „Metaphysik als ein praktisches Phänomen“ kaum kommentiert aneinanderreihe, dass es zum Anliegen werden könnte, aus solchen Beobachtungen eine neue Theorie der Zeit oder besser des Zeitfluss in von Massenmedien gecoverten Sphären abzuleiten. Doch dieser, alle Kategorien sprengender Ansatz muss nicht als alleinige Essenz des Buches gewertet werden. Zu wesentlich sind als Ausgangspunkt hochgradig emotionale Elemente. Sie entspringen dem vergeblichen Kampf um die Menschenrechte meiner 2. Tochter, wie oben erwähnt hier als 'ESTRELLA' geführt. Sie wurde, um sie dem revolutionär gesinnten Vater zu entfremden, ihrer Mutter im zarten Alter von fünf Monaten in Basel weggenommen und in ein Kinderheim gesteckt. Das geschah 1990 auf Veranlassung von Verwandten, denen die Kantonsbehörden blind folgten, weil deren Clan vieles repräsentierte, was Rang und Namen besaß: Einen führenden Buchverlag, eine bedeutende Privatbank, die Nestle, die eidgenössische Diplomatie und einen Abschnitt Schweizer Geschichte, der von Altdorf /Uri und Luzern ausgehend, zum 'Sonderbundskrieg' von 1847 geführt hat, worauf erst die heutige föderale Schweiz mit Bern als Hauptstadt entstand. An die Kindeswegnahme schloss sich damals für den Autor eine Romeo&Julia-Tragödie an, als man kurz darauf meine Verlobte daran hinderte, mich zu heiraten. Sie wurde, als das Aufgebot im Basler Standesamt - und nebenbei auch im Standesamt von Altdorf/Uri und Luzern - aushing, gegen ihren Willen in die Psychiatrie verschleppt und dort auf kriminelle Weise genötigt eine sogenannte „Rücknahme des Eheversprechens“ zu unterzeichnen. Man versteht: Es handelte sich um eine derart rechtswidrige Praxis, dass aus dem folgenden, das Verbrechen billigenden Einklang von Politikern, Staatsanwaltschaft, Psychiatern, Jugendbehörden, Anwälten, Friedensrichtern, Pfarrern und Medien ein unbedingter Entschluss erwuchsen musste diese Fakten zu einer Schweiz, die sich als "Regime", als rechtloser "Willkürstaat" offenbarte, niemals auf sich beruhen zu lassen. (Wird im Anhang mittels miniaturisierter Originaldokumente belegt.) Eine anderes Ereignisdimension, die im Mittelpunkt des 2. Teils steht, musste hingegen nicht dokumentiert werden. Es handelt sich um den rätselhaften Unfalltod Prinzessin Dianas. Davon haben die Medien schon jedes Details ausgeforscht. Und so streift das eigentliche Pariser Ereignis mein Text nur in einem halluzinierten Fantasietraum. 

Währenddem führt die objektive Fragestellung, wie und warum es zu einer präzisen Synchronisation ihres Todes mit dem umfassend organisierten Basler „Zionismus-Jubiläum“ von 1997 kam, bei dem an jenem gleichen 31. August, der Proklamation des heutigen modernen Israels durch Theodor Herzl - 100 Jahre zuvor auf dem 1. Zionistenkongress - mittels eines Staatsakts gedacht wurde, um einiges weiter! 

Um überraschende Antworten darauf angemessen zu präsentieren, gebe ich zuvor eine sarkastische Schilderungen der nationalen Stimmung in jener Epoche, in der parallel dazu der „Schweizer Bankenskandal“ als internationale Affäre auf der Agenda stand. Es ging um die jüdischen Anklagen einer intensiven Kollaboration der Schweiz mit dem Naziregime und die Recherche des Betrugs an den Erben von im Holocaust Ermordeten, die vor 1939 Konten in der Schweiz besaßen. Dazu zeichne ich mit manchmal ironischer Übertreibung das Tableau einer perfiden, brutalen, teuflisch selbstgerechten, hemmungslos unmoralischen Schweiz, die hinter ihren glitzernden Fassaden und humanen Phrasen aus grauenhafter mittelalterlicher, nie unterbrochener militaristischer Tradition in die Gegenwart hineinragt. Ich ergehe mich dabei gern mal in provozierende monströse Visionen. Mit expressionistischen Zwischentexten versuche ich dem gegenüber den Vulkan in meiner Seele zu charkterisieren, der angesichts des Schicksals meiner Tochter und Verlobten Jahrzehnte hindurchs zu explodieren drohte. Manchmal morde ich darin wild drauf los – in genauso wahnwitzigen Vorstellungen, wie die Realisierungen, die gemäß solcher Vorstellungsbereiche seit 2014 "Daiesh", der IS, das sogenannte Kalifat in Irak&Syrien" offenbar wirklich schafft. Es kommt mir nun gelegentlich so vor, als ob der so geäußerte schwarzen Humor, halt angemessen für ein literarischen Produkt, aus meinem Buch heraus die von mir vor allem ironisch analysierte „virtuelle Schweizer Weltzeitmaschine“ bedient. Es gibt seit 2009, dem Erscheinungsjahr, erneut generierte Daten und Events, die sich redundant gespiegelt zu haben scheinen an Textstellen von 'SWISS-MADE TIME!' ...

Hier folgen in Kürze ein kommentierende Texte mit Rückbezügen auf die redundante Inspiration, die 'SWISS-MADE TIME!' mindestens spirituell hinsichtlich einiger Ereignisse gewährte, die es erst seit Erscheinen dieses "Zeitromans" gab. Ich möchte dabei Tetxtbezüge den neuerlichen Realereignissen gegenüberstellen.

Es bleibt nämlich in vielfacher Hinsicht festzustellen: Obwohl die Rezensenten neuer Literatur es gewöhnlich als "Avantgarde" deklarieren, wenn ein Autor in subjektiver Erzählweise empörende politische Informationen, Gesellschaftskritik und echte Ereignisse miteinander verknüpft, gelang es den zaghaften Bemühungen der COINCIDENCE & CHANCE-EDITION bislang nicht mein Literatur-Experiment bekannt zu machen. Wäre hingegen dieses Buch von einem chinesischen Dissidenten verfasst worden und mit akribisch von ihm gesammelten Dokumenten im Druck erschienen, ich bin mir sicher, dieser Kollege hätte Literaturpreise, allgemeines Lob und Förderung, sowie jede Menge internationaler Beachtung erhalten!  Doch in der deutschsprachigen Medien- und Literaturwelt wurden die in 'SWISS-MADE TIME!' enthaltenen Darstellungen von Frauen-Unterdückung und schweren Unrecht gegen Kinder, ja Babys!, das stattfand wie in einem Regime, dass Staatswillkür und Clanwirtschaft schützt, sang und klanglos totgeschwiegen! Und da fast alle maßgeblichen Medien angeschrieben wurden, kann man in Anbetracht der begründeter Vorwürfe, die in "SWISS-MADE TIME!" erhoben werden, von ausgesuchter Bigotterie und allgemein verbreiteter vermaledeiter Heuchelei unserer "ach so freien Medien" ausgehen ... ! Ein allgemeines Syndrom, das im Laufe der Zeit natürlich die moralische Legitimation für extremste Gewaltformen kreiert, die vorgeben gegen die Bigotterie der westlichen Amoral zu agieren. - Mit anderen Worten: Ich vertrete mittlerweile aus Erfahrungen heraus die These, dass das Spiegelbild, welches mein Buch den geltenden Politik- und Medienstandards gegenüber stellt, automatisch auf geistiger (spiritueller) Ebene verstärkend auf die Motivationen jener einwirkt, die ihr Unbehagen an der verlogenen westlichen Kultur durch Terrorismus ausleben wollen. Sie sind die intellektuell ungezügelten, fatal in falsche Richtungen gelenkten Vertreter einer neuen weltweiten Jugendrevolte, die nichts mehr von jener der 60-er und 70-er Jahre des 20. Jahrhunderts weiß, aber den gleichen emotionalen Impulsen unbewusst folgt. ...  

Dies Feststellung klingt bestimmt traurig und beschämend für alle, die innerhalb der Medien noch an Gerechtigkeit festhalten wollen. Aber es ist eine Tatsache, bislang wollte niemand in einer dieser vielen, vielen Medien-Redaktionen, die vorgeblich so wild versessen sind auf skandalöse Enthüllungen im Umfeld der "VIPs" und Prominenten, die im Roman beschriebenen Haar streubenden und dabei überprüfbaren Fakten, aufgreifen und in dier Öffentlichkeit tragen. Im vorliegenden Fall kommt dies einer immanenten Desavouierung des Menschenrechtsprinzips gleich.

Und so ließ sich für mich vom Standpunkt meines islamischen väterlichen Erbteils her vor allem dies erkennen: Die Medien waren und sind und bleiben in Deutschland oder der Schweiz diskret rassistisch! Deshalb frage ich mich, lässt sich wie im schwärzesten Klischee von einer bösen deutschsprachigen Gesellschaft in der Nachfolge des Faschismus von einem verlogenen, zensierten, allgemein auf Manipulation begründeten Konsens sprechen? Dabei geht es ja bei Inhalten von 'SWISS-MADE TIME!' schon von Vorneherein um das öffentliches Stillschweigen zu Staatsunrecht in Deutschland und der Schweiz, während man andererseits jeden Tag Betroffenheit durch den Holocaust larmoyant und mit unfaßbarer Selbstgerechtigkeit vorführt. Doch die von mir beschriebenen zeitgenössischen antisemitischen  Verbrechen durch Staatsinstanzen, die das heile Weltbild stören könnten, durften nicht bekannt werden! So verursacht das Stillschweigen über die im Roman enthaltenen Anklagen mittelbar eine durchaus folgenreiche Desavouierung der Menschenrechtsprinzipien. Es diente wie beim schwärzesten Klische der "bösen Gesellschaft" einem verlogenen, zensierten allgemeinen Konsens und dem öffentlichen Stillschweigen über eigene Verbrechen neueren Datums, die unserer „heile Welt“ stören könnten. Dabei habe ich als Romanautor nur geschildert, was ich selbst erfuhr und was meine Kinder betraf, die seit der Geburt ihren Müttern weggenommen wurden, um in staatlich angeordneter Sklaverei gehirngewaschen“ aufgezogen zu werden.  

Foto von (Alt-) Tripolis und seinem Hafen :

 

Eine Seite mit kurzer Rezension herunterladen: hier anklicken !  

Zum Inhaltsverzeichnis: auf dieser Seite nach unten scrollen.                     pdf mit 1. Seite Synopsis des Romaninhalts                   

Über 'SWISS-MADE TIME!'  kann man sich überdies informieren  auf:         http://swissmade-time.jimdo.com

2010: Die unmittelbare Bezugnahme des 2009 erschienenen Romans auf Ereignisse mit Bedeutung in der Gegenwart sowie auf Persönlichkeiten des aktuellen Zeitgeschehens brachte es mit sich, dass man sich manchmal fragen konnte, ob inzwischen ein Feedback, eine Redundanz, ein literarischer Einfluss mit im Spiel ist. Eine solche Frage warf am 9. Juli 2010 in Bern die Ankündigung des Rücktritts des Bundesrats für Verkehr, Energie & Umwelt, Moritz Leuenberger, auf. In seiner Pressekonferenz verzichtete er nach 15 Jahren überraschend und für alle sehr plötzlich auf's Regierungsamt und auf eine 3. Wahl zum Bundespräsidenten der Schweiz, die ihm für 2011 sicher gewesen wäre. Gern wüsste ich, ob ihm die im Roman enthaltene Beschreibung der persönlichen Konfrontationen, die ich mit ihm mehrfach 1990 -1997 hatte, wobei Leuenberger sich als höhnischer Verächter von Menschenrechten erwies, bekannt war? Dachte er, dass die öffentliche Wahrnehmung der dazu erhobenen Vorwürfe ihn einer Skandalisierung, einem Gesichtsverlust ausgesetzt hätte? Allein schon die öffentliche Diskussion über seine Rolle am Rande jener Familienaffäre, die im Roman als Schweizer Sujet zur Sprache kommt, hätte ihn wohl diskreditiert, nehme ich an. ... Ist er deshalb zurückgetreten und hat so seinen Abschied von der politischen Bühne vorzeitig genommen? Doch wer in der Schweiz hatte bis anhin das Buch gelesen, das nie besprochen wurde, weil es Tatsachen erzählt, die der Schweiz nie zur Ehre gereichen werden? Wer kannte schon das 20. Kapitel in Teil II:

         "Moritz Leuenberger - später auch mal Staatsoberhaupt"? 


Sie können mein Buch in jeder Buchhandlungt bestellen.   -   Darüber hinaus Links zu Anbietern des Buches:

www.buecher.de/shop/buecher/swiss-made-time/duhn-jan-von/products_products/detail/prod_id/26927440/

www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=jan+von+duhn&x=18&y=13                      

Überm Zürichsee

 

Ein historischer Einfluss auf den Geist der Epoche, als die Schweizer Banken mit den bei ihnen angesammelten Schwarz- und Fluchtgeldeirn Europa noch mitregierten.: Der Belgische König beim fünftägigen Staatsbesuch in der Schweiz: Empfang Ende Oktober 1989 im Berner Bundeshaus.

Schweizer Landschaftschreibungstext

                                        

 

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Es gibt wahrscheinlich kein zweites Beispiel für einen dokumentierten zeitgeschichtlichen Roman, der so direkt aktuelle Politik tangiert. 

Inhaltsverzeichnis von 'SWISS-MADE TIME!' :

Teil I                  Was ist Film, was Wahrheit? Nicht mal das Leben! 

                                        1.    Mit der ersten Explosion ...

                                        2.    Meeting an Angel

                                        3.    Sturmwald

                                        4.    Ghosts hurt and hunt you afterwards 

                                        5.    Buying a car – losing a lover 

                                        6.    Dreißig Bilder für eine Ausstellung

                                        7.    »Die unendliche Geschichte des Kakaos«

                                        8.    »It’s only castles burning.«

                                        9.     Filmdreharbeiten in Flavigny

                                        10.   Montbard, Montfort, Semur en Auxoise

                                        11.   Johanna B.

                                        12.   Über meine Schweizer Tochter und Wilhelm Tell

                                        13.   Fast wie in einer Diktatur, die Menschen verschwinden lässt …

                                        14.   Seit Jahrhunderten Blut und Boden und das Kreuz     

                                        15.   Die Ceresa-Connexion und das Attentat auf den deutschen Innenminister Schäuble

                                        16.   "Die Phantasie an die Macht!"

                                        17.   In eigentümlicher Nähe zum DIOGENES-Verlag:

                                                 Scharia-Mentalität am Rande von Bestsellerlisten

                                        18.   "Nicht ohne meine Tochter!"   

                                        19.   Commandante Dennis im Real-Supermarkt der Ideen

 

 Teil II                 Das Israel&Zionismus-Jubiläum 1997 und synchron Prinzessin Dianas Unfall 

                                           1.    Im Zauberspiegel ein Größenwahnsinniger 

                                           2.    Basler Stunden vor Dianas Crash in Paris 

                                           3.    Der UNO-Beitritt der Schweiz im Fokus des Herzl-Jubiläums 

                                           4.    Eine Art Droge ohne Substanz

                                           5.    Akte der Zauberei  

                                           6.    Helios

                                           7.    Symbolik des Davidsterns 

                                           8.    Regionale Geographie im Dreyeckland

                                           9.    Die Familienaura der Siegwarts und das Davos-Forum

                                           10.   Prinzessin Diana und die Schweiz

                                           11.   Sommertag sur Ozeraine 

                                           12.   Kulturwerkstatt Kaserne: »Denkbar ist alles!«

                                           13.   »Bloß nichts mit unangenehmer Gegenwartsrealität zu tun bekommen!«

                                           14.   »Raubgold und herrenlose Vermögen«

                                           15.   Ein zu erwartendes Basler Erdbeben der Stärke 9,6

                                           16.   Ägyptisches Flair und im Background Dr. Faust

                                                    zur "Fauststadt Staufen":  http://www.wir-halten-staufen-zusammen.de  

                                           17.   »Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt«

                                           18.   »La levure du pain« und der Schlossbrand von Windsor Castle 1992

                                           19.   "News of the Royals  -  live aus dem container"

                                           20.   Moritz Leuenberger  -  später auch mal Staatsoberhaupt  

                                                  texte.swissmade-time   -   da finden Sie das o. g. Kapitel

                                           21.   Adnan Kashoggi, einer der Superreichen im Berner Knast 

                                           22.   Das göttliche Auge im Dreieck

                                           23.   Zeitmaschine

                                           24.   Einige Blickwinkel hinsichtlich Alternativer Politik 

                                           25.   Die Zukunft der Utopien und der "Rote Danny" der Revolte von 1968

                                           26.   Der grüne Politiker Josef Fischer als Botschafter beim Vatikan

                                           27.   Der Nahostkonflikt seit dem Bonner Sommer 1982

                                           28.   Eine zerbrochene Mauer am 9.11.1988 und die Schweizer Zeitmaschine

                                           29.   In der Botschaft Israels

                                           30.   Facette Deutscher Politik: Xenia - Babyfleisch für Adoptionsmarkt

                                                    Tatsachen dazu auf   http://imhintergrund.jimdo.com

                                           31.   Und wenn die Berliner Mauer fiele ... ?

                                           32.   Das Zeitnetzwerk der Schweiz loggte uns ein 

                                           33.   Zur Französischen Revolution von 1789

                                           34.   »Schlachtet die heiligste Kuh der Schweiz!« 

 Teil III                  Metaphysik als ein praktisches Phänomen 

                                            1.    Die Schweizer Zeitmaschine loggte Jan noch weiter ein

                                            2.    Die Militärdelegation der DDR im September 1989

                                            3.    Der Absturz einer Boeing 747 in Lockerbie/Schottland

                                            4.    Freiheit oder Militärdiktatur?! Im Schweizer Bundeshaus

                                            5.    Auf magischen Wellenlängen – Synchronereignisse

                                            6.    Singing the blues of the 1989 changes und der deutsche Innenminister

                                            7.    Luftfahrtunfälle - AIRCRASHS!

                                            8.    Israelischer 747-Jumbojet bei Amsterdam in Wohnblock gestürzt

                                            9.    Schweizer Magie als Basis für Luftfahrtkatastrophen

                                           10.   Swiss-made "Black Magic" als Basis für Völkermord

                                           11.   Bon appetit! Und nun weitere planecrashs

                                           12.   "I shot the sheriff"

                                           13.   Die Massaker von Srebrenica

                                           14.   Ein multifaktoriales Konstruktionsprinzip metaphysischer Kräfte

                                           15.   To nail the time-bombs to the hands of the clock

                                           16.   Podiumsdiskussion im Swissair-Messehotel am 7. August 1997

                                           17.   City of Angels – Wogen an kristalliner Schweizer Zwergenzeit

                                           18.   J. F. Kennedy-Junior must die!

                                           19.   Die Jahrtausendwende und der Messesonntag mit Günter Grass

                                           20.   Wo sich selbst Mafiosi bekreuzigen

                                           21.   Fahrtwind auf dem Heimweg

                                           22.   Odysseus Moustaki liest aus seinem Buch

                                           23.   Von Freiburg zum Flughafen Roissy / Paris

                                           24.   Die Concorde-Katastrophe

                                           25.   St. Denis

                                           26.   The Harburg Islamist Connection

                                           Nachwort

                                           Anmerkungen / s-w-Anhang   -   Farbabbildungen 

 The coincidence of Princess Diana's fatale accident in Paris with the Basel Centennial of Zionism 1997, 08, 31 ... what connection existed ? 

Theodor Herzl exlaimed end of August 1897 the famous words: "TODAY I HAVE FOUNDED ISRAEL!" But now one could argue that after the Zionism-Jubilee of Basel, August 1997 and incidents there - provoked also by an own flyer distributed there - and sucessively many clashes with the Palestinian People, Hamas, Hezbollah etc. the spritual message of the Basel 100-years-jubilee could culminate in words like "... at this apogee of a Hundred years of the worldwide zionist movement the sudden synchronization with an event in Paris, where the renowned English Princess Diana died on the same day, this has not only overshadded the jubilee in the global awareness and the media, but provides symbolic auspices for the future of the Israeli. A state on occupied and stolen land, which never ever anymore belonged to the Jews since 1900 years!"

Das Original!

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Das "PlaneCollisionPainting" entstand über Sylvester 1997/1998 als ein Reflex auf jenen aggressiven Zionismus, der sich beim Basler Jubiläum gezeigt hatte und von da an befürchten ließ, dass der Nahostfriedensprozess, der so verheißungsvoll 1991/92 begonnen hatte, nun bald sein Ende finden würde.

Erstaunliche Redundanz gab es hinsichtlich wesentlicher Inhalte und Stimmungen, die in Teil II des Romans beschrieben werden, der sich auf den Unfalltodestag von Princess Diana, den 31. 08.1997 konzentriert, als diese Bildgeschichte durch den spektakulären Flugzeugzusammenstoß über Überlingen / Bodensee ausgerechnet an Princess Dianas Geburtstag 2002 realsiert wurde. Ob man nun erschrocken ist oder nicht, jedenfalls fiel es mir schwer an einen puren Zufall zu glauben in Anbetracht der Tatsache, dass sich nicht nur der Roman, sondern bedeutende geistige Kraftfelder, die ich in SWISS-MADE TIME! zu zeigen bemüht bin, auf so spektakuläre Flugzeugkatastrophen konzentrieren. Nur wenige Wochen zuvor hatte ich versucht mit US-amerikanischen Parapsychologen an der Princeton-University über diese spirituelle Faktoren einen Dialog aufzunehmen. Deren diskriminierende, vielleicht sogar rassistisch motivierte Absage an mein Angebot erreichte mich fünf Wochen vor der nächtlichen Flugzeugkatastrophe am Bodensee.

(Betreffender Brief der Princeton-University wird unter Anmerkunen 52 als Faksimile im Anhang zum Roman dokumentiert.)